20 Jahre Weltaltenplan

Bewertung der Umsetzung des UN-Weltaltenplans

Die Umsetzung des Zweiten Weltaltenplans der Vereinten Nationen (Madrid International Plan of Action on Ageing, kurz MIPAA) wird regelmäßig überprüft. Der 2002 in Madrid verabschiedete Weltaltenplan feiert 2022 sein 20-jähriges Bestehen. Doch inwiefern wurde er umgesetzt? Welche Erfolge konnten verbucht werden? In welchen Bereichen besteht Handlungsbedarf?

Die Vereinten Nationen überprüfen und bewerten im Fünfjahresrhythmus die Umsetzung des internationalen Aktionsplans. Dieser Prozess beinhaltet ein partizipatives Element, das die Beteiligung der Zivilgesellschaft und älterer Menschen vorsieht. Dadurch sollen Mitgliedstaaten dabei unterstützt werden, eine Rückmeldung zu den von ihnen umgesetzten politischen Maßnahmen und Programmen zu erhalten.

Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen beteiligt sich an der nationalen Berichterstattung zum Weltaltenplan der Bundesregierung und hat ihre Mitgliedsverbände und andere zivilgesellschaftliche Akteure befragt. Die von der BAGSO bei den Vereinten Nationen eingereichte Stellungnahme ist ein Beitrag zum regionalen Bericht über die Umsetzung des Aktionsplans der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE). Dieser wird im Sommer 2022 auf der UNECE-Ministerkonferenz in Rom thematisiert werden.

Die Stellungnahme der BAGSO und der Bundesregierung werden in Kürze veröffentlicht.