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BAGSO - aktuell  
     
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Informationen aus der BAGSO und den BAGSO-Verbänden

IN FORM Schulungsangebote 2015 buchbar

Die BAGSO bietet kostenfreie Schulungen für Multiplikatoren und Akteure in der Seniorenarbeit zu den Themenfeldern "Ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung im Alter". Weitere Informationen: 

http://projekte.bagso.de

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BAGSO-Publikation "Entlastung für die Seele - Ein Ratgeber für pflegende Angehörige"

Die 6. Auflage des Ratgebers, den die BAGSO gemeinsam mit der Psychotherapeuten-Vereinigung erarbeitet hat, informiert über Belastungen und Probleme, die sich aus dem Pflegealltag ergeben können, zeigt auf, wie man sich entlasten kann, um es erst gar nicht so weit komen zu lassen und ermutigt, offen mit Schwierigkeiten umzugehen und Hilfe von außen in Anspruch zu nehmen. Der Ratgeber kann auch in einer größeren Anzahl bei der BAGSO-Geschäftsstelle angefordert werden.

www.bagso.de

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Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V. (BaS): BaS impulse zum Thema „Engagement im Quartier – Nachbarschaft ist machbar"

Im Fokus der 4. Ausgabe der BaS impulse stehen die Expertise der Seniorenbüros in der beteiligungsorientierten Gestaltung altersgerechter Wohnumfelder sowie ihre Handlungsoptionen angesichts des wachsenden Bedarfs an Alltagshilfen vieler älterer Menschen. Die BaS impulse verstehen sich als Diskussionsbeiträge zu wichtigen Themenfeldern der Engagementförderung. Sie erscheinen in loser Folge seit Januar 2013.

www.seniorenbueros.org

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dbb beamtenbund und tarifunion: Ausschreibung Innovationspreis 2015

Behörden, wissenschaftliche und politische Institutionen sowie Einzelpersonen in Deutschland und im deutschsprachigen Raum haben bis zum 6. März 2015 Gelegenheit, innovative Ideen einzureichen, die sich mit den aktuellen Herausforderungen in allen Verwaltungsebenen des Bundes, der Länder und Kommunen befassen. Beispielhaft werden zunehmende Digitalisierung, systematisches Gesundheitsmanagement, Arbeitsverdichtung, Personalentwicklung und Nachwuchsgewinnung genannt. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert.

www.dbb.de

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Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft e.V. (dgh): Dokumentation der Fachtagung "Alltagsversorgung im ländlichen Raum – alles Privatsache?"

Die Dokumentation fasst die Ergebnisse einer gleichnamigen Tagung zusammen, die im September 2014 im Raum Görlitz stattfand. Ziel war es, die Problematik der Alltagsversorgung in ländlichen Räumen vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung aufzuarbeiten und innovative Lösungsansätze zu erarbeiten.

www.dghev.de

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Informationen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Bundesmodellprogramms "Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz"

Auch in 2015 fördert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Projekte für den Auf- und Ausbau von Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz. Bis Ende 2016 soll sich die Zahl von bislang  knapp 300 unterstützten lokalen Allianzen wie Mehrgenerationenhäuser, Vereine, Organisationen, Kirchengemeinden, Ärzte, kulturelle Einrichtungen und Kommunen auf insgesamt bis zu 500 Standorte erhöhen. Mit dem Programm soll der Alltag von Demenzerkrankten und ihren Angehörigen dauerhaft verbessert werden. Bewerbungen von interessierten Organisationen sind bis zum 28.02.2015 möglich.

www.lokale-allianzen.de

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Europäisches Jahr für Entwicklung 2015

Die EU hat das Jahr 2015 der Entwicklungszusammenarbeit gewidmet. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger in die Entwicklungspolitik der EU-Institutionen einzubeziehen. Eine Übersicht über alle hiermit verbundenen Veranstaltungen sind auf der folgenden Website zu finden.

www.europarl.europa.eu

Noch Fördergelder zu vergeben

Die Antragstellung zum Förderprogramm Europäisches Jahr für Entwicklung läuft. Das Programm unterstützt Aktivitäten gemeinnütziger Organisationen zum EU-Jahr 2015. Mit dem Europäischen Jahr für Entwicklung soll ein Bewusstsein für entwicklungspolitische Aktivitäten und Zusammenhänge auf europäischer Ebene geschaffen werden. Anträge werden in der Reihenfolge ihres Eingangs geprüft.

ej2015.engagement-global.de

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Beruf und Pflege vereinbaren - die Hessische Initiative

Die Initiative des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration gemeinsam mit der AOK, der berufundfamilie gGmbH und dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft wurde 2013 gestartet und ist bundesweit einmalig. Sie hilft Arbeitgebern, die ihre Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege unterstützen möchten. Im Rahmen der Initiative wurde die Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege entwickelt, der inzwischen schon über 50 Arbeitgeber beigetreten sind. Weitere Anmeldungen liegen bereits vor.

www.berufundpflege.hessen.de

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Politischer Mittag der Körber-Stiftung am 3. Februar 2015 in Berlin

Zu Gast beim politische Mittag ist Anne-Sophie Parent, Generalsekretärin der »AGE Platform Europe«. Sie koordiniert die politische Arbeit der Nichtregierungsorganisation, die die Interessen von 40 Millionen älteren Menschen in der Europäischen Union vertreten. In Berlin wird sie über die Fortschritte auf dem Weg in ein »altersfreundliches Europa« berichten, die aktuelle Debatte nachzeichnen und ein Netzwerk vorstellen, in dem EU-weit Kommunal- und Regionalverwaltungen gemeinsam mit Wissenschaftsinstitutionen und der Wirtschaft  innovative Lösungen für mehr Altersfreundlichkeit in Kommunen entwickeln.

www.koerber-stiftung.de

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Veranstaltungen

28. Januar 2015, Berlin: Fachtagung „Palliative Care und Demenz – Bedürfnisgerechte Versorgung von Menschen mit schwerer Demenz in der stationären Altenhilfe“

Basierend auf den Ergebnissen einer vom BMFSFJ geförderten Studie "Palliative Care und schwere Demenz" des Zentrums für Palliativmedizin in Köln werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Informationen über die Situation demenzkranker Menschen in unseren Nachbarländern erhalten und gemeinsam diskutieren, wie ein Leben mit schwerer Demenz gestaltet und verbessert werden kann.

palliativzentrum.uk-koeln.de

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20.-22. Februar 2015, Würzburg: Seminar "Die Vorfahren der Kriegsenkel" - noch Plätze frei

Das Seminar richtet sich an die Generation der zwischen 1960 und 1975 Geborenen, die als "Kriegsenkel" mehr über das Leben und die Kriegserlebnisse ihrer Vorfahren und damit auch über sich selbst erfahren möchten.

www.frankenwarte.de

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23. Februar 2015, Bad Ems: Seminar "Werbung für Wohnen in Gemeinschaft"

Im Rahmen des Rheinland-Pfälzischen Landesprojektes "Mobile Beratung für neuen Wohnformen" veranstaltet das Seniorenbüro "Die Brücke" dieses Seminar, das als Impulsveranstaltung für diejenigen angeboten wird, die andere Menschen für das Thema "Gemeinschaftliches Wohnen" begeistern möchten. Hierbei soll es auch darum gehen, wie Verantwortliche aus der Politik und Bauträger für das Projekt gewonnen werden können.

Pressemitteilung

www.rhein-lahn-bruecke.de

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3.-5. März 2015, Bad Honnef: Seminar "Gestalten einer Internetseite - Webpraxis für Senioren"

Das praxisorientierte Seminar richtet sich speziell an Menschen in der nachberuflichen Lebensphase und vermittelt Grundkenntnisse zur Erstellung einer eigenen Homepage, d. h. wie kann man schnell einen wirkungsvollen Internetauftritt erstellen und was ist dabei zu beachten. Darüber hinaus werden rechtliche Aspekte behandelt.

www.kas.de

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4. und 5. März 2015, Hannover: Veranstaltung "Quartiere gemeinsam entwickeln - Bürgerinnen und Bürger machen sich stark"

Mit dem integrierten Stadtentwicklungskonzept "Mein Hannover 2030" lädt der Fachbereich Senioren in Hannover dazu ein, sich bei der Entwicklung des eigenen Quartiers einzubringen und im Dialog mit Fachleuten ein alternsgerechtes Quartier zu gestalten. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden Impulse zur Quartiersentwicklung und Anregungen für ein aktives und selbstständiges Leben bis ins hohe Alter gegeben. Näheres zu den Veranstaltungstagen erfahren Sie im beigefügten 

Programmflyer

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12.-14. März 2015: Berlin: Deutscher Pflegetag

Der Deutsche Pflegerat veranstaltet diesen Pflegetag am Flughafen Berlin-Tempelhof gemeinsam mit dem AOK Bundesverband, dem Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie dem GKV-Spitzenverband. Mehr als 3.000 Expertinnen und Experten sowie Entscheider aus Pflege, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft werden in einem umfangreichen Vortrags- und Workshop-Programm über die Zukunft der Pflege diskutieren.

www.deutscher-pflegetag.de

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13. und 14. März 2015, Marburg: Seminar "Alle im Boot?! - Schwer erreichbare Zielgruppen in Bürgerbeteiligungsprozesse einbeziehen"

Wie kann es gelingen, diejenigen Menschen in Partizipationsprozesse einzubeziehen, die unter Bedingungen leben, die politische Teilhabe erschweren? Wie können z.B. Migrantinnen und Migranten, benachteiligte Jugendliche und Menschen, die am Rande unserer Gesellschaft leben, für Beteiligung gewonnen werden und wie kann man sie dabei unterstützen, ihre Interessen zu artikulieren? Auf diese Fragen sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Antworten finden und Strategien entwickeln.

www.mitarbeit.de

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24.-26. März 2015, Nürnberg: ALTENPFLEGE-Messe 2015

Vom 24. bis 26. März 2014 findet in Nürnberg die ALTENPFLEGE statt, sie ist die Leitmesse der Pflegewirtschaft und Treffpunkt für Entscheider, Führungs- und Fachkräfte. Über 600 Aussteller präsentieren Trends und Innovationen aus den Bereichen Pflege, Therapie, Textilien und Bekleidung, Küche und Hauswirtschaft, Gebäudetechnik, Raumeinrichtung und Informationstechnologie. Die BAGSO wird mit einem Stand dort vertreten sein.

www.altenpflege-messe.de

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26./27. März 2015, Witten: Expertentagung: Versorgung von Menschen mit Demenz

Auf der Tagung wird es vorrgangig um die Frage gehen, welche Berufe wie zusammen arbeiten müssen, damit Menschen mit chronischen Einschränkungen und Demenz in ihrem Quartier wohnen und selbstbestimmt leben können? Ein neuer Aspekt wird hierbei sein, alle betroffenen Berufsgruppen einzubeziehen, d. h. nicht nur diejenigen, die mit den Betroffenen direkt arbeiten, wie Pflegende, Mediziner, Therapeuten, Sozialarbeiter etc., sondern auch solche Berufsgruppen, die dafür die Rahmenbedingungen stellen wie Stadtplaner, Architekten, Juristen, Technikentwickler.

http://idw-online.de

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Veröffentlichungen

Dokumentation der 5. Kölner Demenzwochen

Vom 27. Oktober bis 7. November 2014 fanden die Kölner Demenzwochen unter dem Motto "Demenz darf kein Tabu sein" statt. Die Ergebnisse von über 90 Veranstaltungen und Aktivitäten sind in der beigefügten Dokumentation zusammengefasst.

Dokumentation

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Ergebnisse einer Befragung des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Viele Erwerbstätige in Deutschland stimmen den neuen gesetzlichen Regelungen zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf zu, wie diese aktuelle Untersuchung ergab. 89 % der Befragten finden das Pflegeunterstützungsgeld hilfreich, 85 % würden diese Leistung selbst in Anspruch nehmen, wenn sie die Pflege eines Angehörigen organisieren müssten. Auch das Echo zu den weiteren Maßnahmen fiel überwiegend positiv aus. Allerdings würde nur knapp jeder Dritte die Familienpflegezeit in Anspruch nehmen, wobei finanzielle Gründe ausschlaggebend sind. Die Angst vor beruflichen Nachteilen würde 43 % davon abhalten, die Familienpflegezeit zu nutzen.

www.zqp.de

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Newsletter Nr. 5 des Instituts für Gerontologie der Universität Vechta ist erschienen

Der aktuelle Newsletter beschäftigt sich mit den Themen "Kognitives Training bei Parkinsonpatienten", "Gesund Altern - Sicherheit und Wohlbefinden zu Hause" und "Sorge: Arbeit, Verhältnisse, Regime".

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Sonstiges

"Kleine Schritte - große Wirkung" - Ideenwettbewerb für eine bessere Mobilität im Alter

Gesucht werden in dieser Ausschreibung der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit der BAGSO gute Beispiele, um räumliche, soziale und virtuelle Barrieren zu beseitigen oder zu reduzieren. Die Projektideen stellen die Lebenswelt älterer Menschen in den Mittelpunkt, sind praxisorientiert, nachhaltig und sollen nach einer einjährigen Förderphase weitergeführt werden. Die 20 aussichtsreichsten und innovativsten Projekte werden mit bis zu 10.000 Euro gefördert. Bewerbungsschluss ist der 22. März 2015.

www.bosch-stiftung.de

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Ausschreibung Netzwerkprogramm "Engagierte Stadt"

Mit dem Netzwerkprogramm will eine gemeinsame Initiative engagementfördernder Stiftungen und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Entwicklung bürgerschaftlichen Engagements in Städten und Gemeinden nachhaltig stärken. Bewerben können sich seit dem 7. Januar 2015 ausschließlich bereits bestehende zivilgesellschaftliche Trägerorganisationen für Engagement wie Freiwilligenagenturen, Seniorenbüros, Bürgerstiftungen etc. aus Städten und Gemeinden mit 10.000 bis 100.000 Einwohnern. Die Kooperation mit anderen relevanten Akteuren vor Ort muss nachgewiesen werden. Es werden bis zu 50 Standorte mit einem Gesamtvolumen von bis zu drei Millionen Euro über zunächst drei Jahre gefördert.

www.engagiertestadt.de

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Bundespreis Verbraucherschutz

Dieser Preis der Deutschen Stiftung Verbraucherschutz ehrt das herausragende Engagement von Persönlichkeiten mit innovativen Projekten für den Verbraucherschutz. Vorschläge für die Preisträger 2015 können bis zum 15. März eingereicht werden.

www.verbraucherstiftung.de

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Stakeholder-Befragung 2014

Die Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) hat einen Fragebogen für potenzielle Antragsteller im Erasmus+ Programm oder für Organisationen, die bereits am Programm lebenslanges Lernen teilgenommen haben, entwickelt. Um das neue Programm effektiv implementieren zu können, bittet die NA beim BIBB Entscheidungsträger und Mulitplikatoren aus den Bereichen der Berufs- und Erwachsenenbildung, diesen Fragebogen auszufüllen. Ziel ist es, mehr über deren Erfahrungen mit europäischen Bildungsprogrammen und  Ihre Meinung über  Nutzungsmöglichkeiten des Programms Erasmus+zu erfahren und Anknüpfungspunkte für eine Zusammenarbeit zu identifizieren.

www.na-bibb.de

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