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BAGSO - aktuell  
     
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Informationen aus der BAGSO und den BAGSO-Verbänden

Online-Abstimmung zum Fotowettbewerb des 10. Deutschen Seniorentages läuft

Auch zum 10. Deutschen Seniorentag haben die BAGSO und feierabend.de einen Fotowettbewerb ausgerichtet mit dem Motto: JA zum Alter! Die Online-Abstimmung über die eingereichten Fotos dauert bis zum 15. April 2012. 

Beim 10. Deutschen Seniorentag werden die „Top 10“ in einer Fotoausstellung gezeigt. Die Besucher können hier die Favoriten wählen und damit die Sieger bestimmen. Am 5. Mai 2012 um 13.30 Uhr werden diese auf der SenNova-Bühne bekannt gegeben.

zur Online-Abstimmung

www.deutscherseniorentag.de 

www.feierabend.de

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Hohe Dunkelziffer bei Altersdiskriminierung

Altersdiskriminierung zählt zwar zu den häufigsten Diskriminierungsgründen in Deutschland, wird aber offenbar nur von einer Minderheit der Betroffenen auch tatsächlich angezeigt. Das geht aus einer gemeinsamen Befragung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), der BAGSO und des Kuratoriums Deutscher Altershilfe (KDA) unter mehr als 300 Anlaufstellen in Deutschland hervor. Laut Einschätzung der beteiligten Organisationen gibt es bei älteren Menschen zum einen erhebliche Hemmungen, gegen diskriminierende Verhaltensweisen vorzugehen. Zum anderen gehen die befragten Organisationen davon aus, dass Benachteiligungen aufgrund des Lebensalters oft als normal erlebt werden.

www.bagso.de

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Schulungsangebot des IN FORM Projektes "Fit im Alter - Gesunde Lebensstile fördern"

Mit dem neu konzipierten Angebot bietet die BAGSO Akteuren in der Seniorenarbeit und Fachkräften in Senioreneinrichtungen (Pflege, Küche, und Hauswirtschaft) qualifizierte Schulungen in den Themenfeldern "Gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung sowie Mund- und Zahngesundheit" an. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der angebotenen Einführungsschulung erhalten eine Urkunde zur BAGSO-Kursleiter/in IN FORM MitMachBox. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich. 

Einführungsschulung 

Weiterbildungsschulung 

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Dr. Heidrun Mollenkopf erhält Bundesverdienstkreuz am Bande

Frau Dr. Mollenkopf, Mitglied im BAGSO Expertenrat und in der AGE Expertengruppe "Universal Accessibility and Independent Living" wurde mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Bundesministerin Annette Schavan überreichte es ihr am 1. März im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Sie hob besonders Frau Mollenkopfs Vorreiterrolle auf dem Gebiet "Alter und Technik" bereits seit Mitte der 1980er Jahre hervor. Die BAGSO gratuliert ihr herzlich zu dieser Auszeichnung.

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"Armut ist eine Verletzung der Menschenrechte"

Dr. Renate Heinisch sprach im Februar in ihrer Funktion als Vertreterin der BAGSO beim Forum der Zivilgesellschaft der UN (Vereinte Nationen) in New York und unterzeichnete die "Initiative zur sozialen Grundsicherung". Zu diesem Forum waren Vertreter der weltweiten NGOs eingeladen, die bei der UN registriert sind. Im Mittelpunkt des Forums stand die Diskussion zu dem Hauptthema der 50. Sitzung des ECOSOC (Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen) „Beseitigung der Armut“.

Zusammenfassung, Dr. Renate Heinisch

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BIVA: "Der Grüne Haken - Geschützte Marke für Lebensqualität im Alter"

Die BIVA e.V., die einzige bundesweite Interessenvertretung für Menschen, die Wohn- und Betreuungsangebote im Alter und bei Behinderung in Anspruch nehmen, bietet mit dem „Grünen Haken“ ein markenrechtlich geschütztes Qualitätssiegel an, das Auskunft über die Lebensqualität gibt, die Bewohnerinnen und Bewohner von Heimen erwarten dürfen. Darüber hinaus betreibt sie mit dem „Heimverzeichnis“ eine Online-Datenbank für Einrichtungen der stationären Langzeitpflege. Der „Grüne Haken“ ergänzt die Pflegenoten, da er andere Schwerpunkte setzt. Während Heimaufsicht und Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK) die Einrichtungen auf technische und medizinische Details sowie Pflegequalität prüfen, geht die stets freiwillige BIVA-Bewertung auf die Lebensqualität in den Häusern ein.

www.heimverzeichnis.de

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Deutsche Alzheimer Gesellschaft: Menschen mit Demenz im Krankenhaus

Die meisten Krankenhäuser sind nicht auf Patienten mit einer Demenzerkrankung eingestellt, die sich nur schwer orientieren können, Anweisungen nicht verstehen und befolgen, Angst haben und immer nur nach Hause möchten. Sie sind schwer in die streng geregelten und organisierten Abläufe eines Krankenhauses zu integrieren. Angehörige berichten den Alzheimer-Gesellschaften immer wieder von Erfahrungen, dass die Patienten nach dem Krankenhausaufenthalt in viel schlechterer Verfassung sind als zuvor. 

Um dem vorzubeugen, hat die Deutsche Allzheimer Gesellschaft Materialien für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickelt, die von den Internetseiten der DAlzG herunter geladen werden können. Es sind dort Artikel, Erfahrungs- und Forschungsberichte zu finden und gute Praxisbeispiele so wie Kliniken, die erfolgreich „Rooming-In“ für Angehörige Demenzkranker praktizieren und damit die Verweildauer im Krankenhaus verkürzen.

www.deutsche-alzheimer.de

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Deutsche PschychotherapeutenVereinigung e.V. (DPtV): Symposium "Psychotherapie in einer älter werdenden Gesellschaft"

Ziel des Symposiums, das am 31. Mai 2012 in Berlin stattfindet, wird es sein, den Nutzen und die Wirksamkeit von Psychotherapie im höheren Lebensalter darzustellen und den Umgang mit den zukünftigen Herausforderungen zu diskutieren. Bisher suchen ältere Menschen eher selten einen Psychotherapeuten auf. Sie haben große Scheu oder wissen nicht, an wen sie sich wenden können. Hinzu kommt, dass sich psychische Leiden hinter körperlichen Symptomen verbergen können und daher oft nicht erkannt werden. Obwohl Psychotherapie bei Älteren wirksam ist, wird sie mit zunehmendem Alter immer seltener in Anspruch genommen, stattdessen steigt die Verschreibung von Psychopharmaka stark an. 

www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de

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Deutscher Turner Bund (DTB): Broschüren zum Projekt "Aktiv bis 100"

Das Projekt des DTB "Aktiv bis 100 - Aufbau von Netzstrukturen zur Umsetzung von Bewegungsangeboten für Hochaltrige am Wohnort" wurde erfolgreich abgeschlossen. Ziel war es, hochaltrige Menschen zu motivieren, sich einer Bewegungsgruppe in einem Turn- oder Sportverein anzuschließen. Die Ergebnisse des Projektes und viele Paxisbeispiele werden in der nun vorliegenden Dokumentation beschrieben. Außerdem wurde eine Praxisbroschüre veröffentlicht, die als Arbeitshilfe für Übungsleiterinnen und Übungsleiter Themen wie "Selbstständigkeit erhalten, Training von Kraft, Gehfähigkeit und Mobilisation, Wahrnehmung und Sinne anregen" beschreibt. Beide Broschüren können in der Geschäftsstelle des DTB angefordert werden.

www.dtb-online.de

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Senioren-Union der CDU Sachsen: Friederike De Haas erhielt Sächsisches Verdienstkreuz

Friederike De Haas, Sächsische Staatsministerin a.D., seit vielen Jahren Mitglied der BAGSO-Fachkommission "Aktuelle Fragen der Seniorenpolitik" erhielt am 1.03.2012 vom Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen, Stanislaw Tilich, den Verdienstorden des Landes. Seit August 2008 ist sie Landesvorsitzende der Senioren Union Sachsen. Die BAGSO gratuliert ihr herzlich.

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Sozialverand Deutschland (SoVD): Tagung "Kultursensibilität in der Altenpflege"

Die Veranstaltung findet am 25. April 2012 im Rahmen des "Jahres gegen Altersdiskriminierung" in Berlin statt. Im Mittelpunkt steht die Kultursensibilität in der Pflege sowie damit verbundene Chancen und Herausforderungen. Was bedeutet Kultursensibilität in der Pflege konkret? Wie kultursensibel ist die deutsche Pflegelandschaft heute? Welche Chancen ergeben sich aus der kulturellen Öffnung? Und welche Schritte können und müssen unternommen werden, um die bestehenden Herausforderungen zu bewältigen? Über diese und weitere Fragen sollen ehrenamtlich und hauptamtlich Pflegende, Wissenschaft, Politik und interessierte Öffentlichkeit ins Gespräch kommen.

Programm

www.sovd.de

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Informationen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Bürgerdialog der Kanzlerin ein voller Erfolg

Seit er im Netz ist, nutzen viele Bürgerinnen und Bürger den Online-Bürgerdialog von Bundeskanzlerin Angela Merkel, um ihre eigenen Handlungsvorschläge zur Zukunft Deutschlands zu machen. Bis zum 15. April können Vorschläge eingestellt, kommentiert und bewertet werden. Die Absender jener zehn Vorschläge, denen die meisten Nutzer ihre Stimme gegeben haben, werden nach dem Ende des Zukunftsdialogs ins Bundeskanzleramt eingeladen. Dort treffen sie die Bundeskanzlerin und können ihre Ideen persönlich vorstellen.

Zusätzlich können Veranstaltungen, die einen Bezug zu den Themen des Zukunftsdialogs haben, zur Veröffentlichung bei der Redaktion gemeldet werden.

www.dialog-ueber-deutschland.de

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Förderfonds Kultur & Alter

Mit dem neu eingerichteten Förderfonds will die Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Entwicklung neuer kultureller Vermittlungs- und Angebotsformate unterstützen. Bewerben können sich Kultureinrichtungen, Künstlerinnen und Künstler und Kulturpädagoginnen und -pädagogen sowie Einrichtungen der Altenarbeit, die ein künstlerisches Projekt mit älteren Menschen in Zusammenarbeit mit Kulturschaffenden umsetzen möchten. Die Projekte müssen in Nordrhein-Westfalen durchgeführt werden und noch in diesem Jahr stattfinden. Weitere Informationen zum Fonds und seinen Förderkriterien finden Sie auf der Seite des Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport in NRW.

www.mfkjks.nrw.de

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Initiative Inklusion

Die zentrale Idee der UN-Behindertenrechtskonvention ist die Inklusion. Sie bedeutet, dass Menschen mit und ohne Behinderungen von Anfang an gemeinsam in allen Lebensbereichen selbstbestimmt leben und zusammenleben. Das Kernanliegen der Bundesregierung ist eine inklusive Arbeitswelt. Ein Schwerpunkt ist es dabei, Arbeitsplätze für ältere über 50- jährige arbeitslose oder arbeitsuchende schwerbehinderte Menschen zu schaffen: In den nächsten vier Jahren sollen 40 Millionen Euro mit dem Ziel zur Verfügung gestellt werden, 4.000 Arbeitsplätze zu schaffen. Die Initiative Inklusion wird in enger Kooperation des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales mit den zuständigen Ministerien der Länder in den Jahren 2011 bis 2018 umgesetzt. Weitere Informationen finden Sie auf verschiedenen Homepages:

www.bmas.de

www.einfach-teilhaben.de

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Europäisches Jahr (EJ) 2012

Liste der geförderten Projekte und das nationale Arbeitsprogramm

Zur Gestaltung des Europäischen Jahres hatte die nationale Koordinierungsstelle im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Herbst 2011 einen Aufruf zur Einreichung von Projektideen gestartet. Aus den mehr als 300 Einsendungen sind 45 Projekte ausgewählt worden, die mit 890.000 Euro gefördert und im Laufe des Jahres umgesetzt werden. Sie sind Bestandteil des nationalen Arbeitsprogramms der Bundesregierung. Beide Dokumente stehen zum Download bereit.

www.ej2012.de

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Motto in München „In München alt werden – ja gerne.“

Die Landeshauptstadt München beteiligt sich intensiv an der Gestaltung des EJ 2012. Neben einer Auftaktveranstaltung, die am 17.1.2012 im Rathaus stattfand und auf das Jahr einstimmte, ist ein umfangreiches Programm zusammengestellt worden. Allein im 1. Halbjahr werden 71 Veranstaltungen zu den verschiedensten Themenbereichen durchgeführt. 

www.muenchen.de

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Offizielles EU-Video “Man ist nie zu alt, um…“ in 23 Sprachen erhältlich

Das offizielle Video für das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 ist erhältlich. Der Film dauert eine Minute und kann im Rahmen des EJ 2012 bei Veranstaltungen und anderen entsprechenden Gelegenheiten genutzt werden. 

der Film zum Anschauen

Film als Download in deutscher Sprache

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Broschüre zu lebensphasenorientierter Personalpolitik erschienen

Neue Konzepte in der strategischen Personalplanung werden immer wichtiger, um die Folgen des demografischen Wandels erfolgreich bewältigen zu können. Lebensphasen-orientierte Konzepte sind ein wichtiger Schlüssel in diesem Zusammenhang. Das "Econsense - Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e. V." hat in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Broschüre „Die deutsche Wirtschaft und der demografische Wandel - Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ herausgegeben. Zwölf Unternehmen stellen ihre lebensphasenorientierte Personalpolitik dar, zeigen Lösungsansätze und Best-Practice-Beispiele auf. 

www.econsense.de

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Fachtagung „Auf dem Weg zum guten Altern“ in der Schweiz

Im Rahmen des Europäischen Jahres organisiert Pro Senectute, die Fach- und Dienstleistungsorganisation der Schweiz im Dienste älterer Menschen am 26. April 2012 in Bern eine nationale Fachtagung, deren Ziel es ist, das Verständnis für gutes Altern heute und in Zukunft zu vertiefen sowie die Solidarität zwischen den Generationen zu stärken. Zudem soll der Handlungsbedarf für die Gesellschaft, die Politik und die Non-Profit-Organisationen aufgezeigt werden.

www.pro-senectute.ch

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Veranstaltungen

28. März 2012, Frankfurt: Tagung "Schwierige Pflege: Fixierung ist keine Lösung"

Die Abschlusstagung des Forschungsprojektes "ReduFix ambulant" des Instituts für angewandte Sozialforschung AGP, das sich mit freiheitseinschränkenden Maßnahmen (FeM) in der häuslichen Versorgung beschäftigt, präsentiert und diskutiert Ergebnisse und Schlussfolgerungen sowie Alternativen zu und Interventionen bei FeM in der häuslichen Pflege. Die dreijährige Forschungsarbeit zeigt, wie Angehörige und professionell Helfende mit herausfordernden Betreuungssituationen umgehen können, ohne die Lebensqualität und Rechte der Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf einzuschränken. 

www.redufix.de 

http://agp-freiburg.de 

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24. April 2012, Berlin: "Menschenrechte gelten für alle – egal in welchem Alter!"

Im Rahmen der Aktionswoche „Im besten Alter: Immer“ der Antidiskriminierungsstelle des Bundes findet diese Veranstaltung, zu der das Deutsche Institut für Menschenrechte einlädt, statt.  Fragen wie "In welchen Bereichen werden die Menschenrechte älterer Menschen besonders häufig verletzt?" oder "Wie kann man dies verhindern? Muss es eine eigene UN-Konvention für die Rechte Älterer geben? Oder einen Sonderberichterstatter?", stehen im Mittelpunkt der Diskussion.

www.institut-fuer-menschenrechte.de

www.antidiskriminierungsstelle.de 

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2. Mai 2012, Hamburg: Fachtagung "Die Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen"

Auf der Veranstaltung soll die praktische Umsetzung der in der Charta festgelegten Verbraucherrechte thematisiert werden. Nach einer kurzen Einführung wird unter verschiedenen Aspekten erörtert, wie und ob die Charta bereits im täglichen Leben der Verbraucherinnen und Verbraucher umgesetzt wird. Außerdem werden die gesetzlichen Grundlagen, die die Umsetzung der Charta-Rechte gewährleisten sollen, dargestellt. Die Einflussmöglichkeiten der Verbraucherinnen und Verbraucher durch die Bewohnervertretungen sowie die Vorstellung des Projekts „Der Schattenmann“ runden die Tagung ab.

www.biva.de

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3. Mai 2012, Weimar: Humor bei herausforderndem Verhalten

Der Fachkongress wird von der Deutschen Akademie für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie (DAGPP) in Kooperation mit dem Deutschen Berufsverband für Altenpflege veranstaltet. Ziel ist die Förderung von Humor im Umgang mit kranken und pflegebedürftigen Menschen. Ein Schwerpunkt ist der Umgang mit herausforderndem Verhalten. Hier ist der Einsatz eines Clowns besonders gefragt. Welche Möglichkeiten hat er? Wie begegnet er einem Menschen mit Demenz? Was können Mitarbeiter von ihm lernen?

www.dagpp.de

www.dbva.de

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22. bis 23. Mai 2012, Bonn: "Die Lebensphase Alter gestalten"

Die Tagung wird von der "Kooperation für nachhaltige Forschungsprojekte (KNP)" in Zusammenarbeit mit der "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)" duchgeführt. Sie berücksichtigt wesentliche Anregungen aus den Ergebnissen der Forschungsprojekte des Förderschwerpunktes Präventionsforschung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Daneben werden die Ergebnisse der Regionalkonferenzen "gesund und aktiv älter werden", die die BZgA in den Bundesländern durchgeführt hat, vorgestellt und erörtert. 

www.knp-forschung.de

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22. bis 24. Juni 2012, Würzburg: "Projekte professionell starten"

Das Seminar, das die Friedrich Ebert Stiftung anbietet, gibt einen umfassenden Überblick über alle Faktoren, Aspekte und Zusammenhänge, die zu Beginn eines Projekts berücksichtigt und bearbeitet werden müssen. Es werden Methoden und Instrumente vermittelt, mit denen ein Projektstart optimal gestaltet werden kann, und so die Voraussetzungen für den Projekterfolg geschaffen werden können. 

www.seminare.fes-mup.de

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Veröffentlichungen

Mediendatenbank "Impfen"

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat auf ihrer Internetseite zum Thema Impfen eine Mediendatenbank eingerichtet. Sie bietet einen aktuellen, bundesweiten Überblick über bereits vorhandene Informationsmaterialien und -angebote rund um das Impfen. Derzeit verfügt die Datenbank über mehr als 180 Einträge von etwa 60 verschiedenen Anbietern. 

www.impfen-info.de

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Sonstiges

TV-Anfrage an Seniorenpaare aus NRW

Für eine Sozialreportage im öffentlich-rechtlichen Fernsehen (ARD/WDR) werden Seniorenpaare aus Nordrhein-Westfalen gesucht, die mindestens 25 Jahre 
verheiratet oder liiert sind und ihre Beziehung neu betrachten, vielleicht auch über Trennung nachdenken. Der Auszug der erwachsenen Kinder, der Renteneinstieg oder veränderte Beziehungsvorstellungen können Langzeitbeziehungen auf eine harte Probe stellen. In Interviews werden die Seniorenpaare befragt, mit welchem Eheverständnis sie aufgewachsen sind und wie sie ihre Beziehungen heute sehen. Die Dreharbeiten starten nach Ostern und finden an circa 3-5 Tagen statt. Die Teilnahme an der Sendung wird vergütet. 
 
Nähere Infos:
Wellenreiter.tv GmbH 
Sonja Schneider 
s.schneider@wellenreiter.tv

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