BAGSO-Positionspapier "Potenziale des Alters nutzen: Altersgrenzen aufheben, Altersdiskriminierung überwinden"In ihrem Positonspapier wenden sich die BAGSO und ihre Mitgliedsverbände ausdrücklich gegen die Vorstellung, man könne bestimmte Aufgaben nur bis zu einem gewissen Alter übernehmen. Sie fordern dazu auf, die Potenziale des Alters zu nutzen, die Altersgrenzen aufzuheben und die Altersdiskriminierung zu überwinden. Das Positionspapier kann - ebenso wie das zur Alterssicherung - bei der BAGSO auch in größerer Anzahl kostenlos bestellt werden.
www.bagso.de
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BAGSO-Nachrichten mit dem Schwerpunkt "Natur und Garten genießen" jetzt erschienenIn ihrer 1. Ausgabe im Jahr 2012 stehen "Natur und Garten genießen" im Mittelpunkt. Außerdem finden Sie dort die aktuellen Positionspapiere: "Lebensleistung anerkennen, Altersarmut vermeiden" und "Potenziale des Alters nutzen: Altersgrenzen aufheben, Altersdiskriminierung überwinden".
Sie können die BAGSO-Nachrichten über die Geschäftsstelle beziehen oder auf der Homepage der BAGSO herunterladen. Sollten Sie für eine Ihrer Veranstaltungen eine größere Anzahl an BAGSO-Nachrichten benötigen, wenden Sie sich bitte direkt an unsere Pressereferentin Ursula Lenz: lenz@bagso.de .
www.bagso.de
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Neue Publikation: "Entlastung für die Seele - Ein Ratgeber für pflegende Angehörige"Im Ratgeber, den die BAGSO gemeinsam mit der Psychotherapeuten-Vereinigung erarbeitet hat, erfahren pflegende Angehörige, wie und wo sie Unterstützung finden. Den typischen Problemen im Pflegealltag werden die entsprechenden Entlastungsmöglichkeiten gegenübergestellt, damit es im besten Fall erst gar nicht zu einer belastenden Krise für den Pflegenden kommt. Zudem enthält die Broschüre viele Adressen, an die man sich in Notsituationen wenden kann, sowie praktische Hinweise, z.B. zum Thema Psychotherapie.
Der Ratgeber kann - auch in einer großen Stückzahl - bei der BAGSO kostenfrei bestellt werden und steht ab dem 8. Februar 2012 auf der Homepage der BAGSO als Download zur Verfügung.
www.bagso.de
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Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V. (BaS): „Generation Erfahrung – Chance 50plus“Die Perspektiven älterer Arbeitnehmer stehen im Fokus des BaS-Projektes „Generation Erfahrung – Chance 50plus“. Durch den demografischen Wandel steht die Personalentwicklung vieler Unternehmen vor neuen Herausforderungen. Eine aktive Gestaltung der letzten fünf bis zehn Berufsjahre trägt dazu bei, den Übergang in die nachberufliche Zeit für Arbeitgeber und Arbeitnehmer sinnvoll zu gestalten. Die BaS bietet mit diesem Projekt Vorträge, Workshops und Beratung für kleine und mittlere Unternehmen, die öffentliche Verwaltung und die Sozialwirtschaft an.
www.generation-erfahrung.org
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Deutsche Alzheimer Gesellschaft: 7. Kongress "Zusammen leben, voneinander lernen"Der 7. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft unter dem Motto "Zusammen leben, voneinander lernen" wird vom 18. bis 20. Oktober 2012 in Hanau stattfinden. Er wendet sich an Menschen mit Demenz und an deren Angehörige sowie an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in Beratung, Betreuung, Pflege und Therapie tätig sind.
www.deutsche-alzheimer.de
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Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV): "Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr: große Umfrage zum Thema Bordstein"Der DBSV führt zu Mobilität und Orientierung blinder und sehbehinderter Menschen eine groß angelegte Umfrage durch. Bis zum 29. Februar sind blinde und sehbehinderte Menschen aufgerufen, sich an der Umfrage zu beteiligen. Die gesammelten Daten werden ausgewertet und evaluiert, um in Zusammenarbeit mit dem Bundesverkehrsministerium zu Standards für die Gestaltung von Bordsteinformen und Bodenindikatoren sowie zu Empfehlungen für deren Einsatz an Überquerungsstellen von Hauptverkehrsstraßen zu gelangen. Der barrierefreie Fragebogen kann online ausgefüllt werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, sich telefonisch befragen zu lassen.
www.bordsteinumfrage.dbsv.org
E-Mail: bordsteinumfrage@dbsv.org
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Deutscher Schwerhörigenbund e.V. (DSB): Stellungnahme "Expertenstandards für die Pflege vom Menschen mit Hörbeeinträchtigung"Der DSB hat Expertenstandards für die Pflege von pflegebedürftigen Patienten mit zusätzlicher Hörbeeinträchtigung erarbeitet. Diese können über den DSB abgerufen werden.
www.schwerhoerigen-netz.de
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NATUR UND MEDIZIN e.V. : Dr. Veronica Carstens gestorbenAm 25.1.2012 verstarb Dr. Veronica Carstens im Alter von 88 Jahren. Sie war gemeinsam mit ihrem Mann, dem ehemaligen Bundespräsidenten Karl Carstens, die Gründerin der Carstens-Stiftung und der Patientenorganisation NATUR UND MEDIZIN und legte damit den Grundstein für die wissenschaftliche Aufarbeitung von Naturheilkunde und Medizin. Die öffentliche Gedenkfeier zum Abschied von Dr. Veronica Carstens findet am 13. Februar 2012 in Bonn statt.
www.naturundmedizin.de
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Sozialverband VdK Deutschland: "VdK fordert ein Ende der Benachteiligung für Demenzkranke"Der VdK fordert in einer Pressemitteilung, endlich den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff umzusetzen - "Auch wenn bei den Leistungen für Demenzkranke jetzt offenbar nachgebessert werden soll - das reicht noch lange nicht aus". Das erklärte die VdK Präsidentin Ulrike Mascher anlässlich von Medienberichten, nach denen Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr die Leistungen der Pflegeversicherung für eine halbe Million Demenzkranke anheben will. "An der grundsätzlichen Benachteiligung von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen im System der Pflegeversicherung ändert dieser Vorstoß nichts", so Ulrike Mascher.
http://vdk.de/
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Europäisches Jahr 2012Projekte und Veranstaltungen bekanntmachenZur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit im Europäischen Jahr 2012 wurde eine Homepage eingerichtet, die vor allem über die Aktivitäten auf deutscher Seite berichtet. Wer passend zu den Themen des Jahres ein Projekt oder eine Veranstaltung durchführt, kann diese selbst über ein Formular auf der Seite bekanntmachen. Nach redaktioneller Prüfung, werden Ihre Tagung oder Ihr Projekt auf der Seite dargestellt. Wollen Sie erfahren, was andere im Jahr 2012 initiieren oder selbst gern von Ihren Aktivitäten berichten, dann besuchen Sie die Seite www.ej2012.de.
Formular für Ihre Veranstaltungen
Formular für Ihre Projekte
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Zentrale Auftaktveranstaltung am 6. Februar 2012 in Berlin ausgebuchtAm 6. Februar 2012 wird das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012 in Berlin durch die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder, offiziell eröffnet. Mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet werden erwartet. Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Die große Resonanz zeigt, wie wichtig und aktuell das Thema ist. Die Dokumentation der Veranstaltung wird zeitnah auf der Homepage veröffentlicht.
Das Tagungsprogramm
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EU-Internetseite zum Europäischen Jahr 2012Auf europäischer Ebene informiert eine Internetseite über die europäischen Aktivitäten zum EU-Jahr 2012, die in allen Sprachen der Mitgliedsstaaten angeboten wird, Weiterhin wird sowohl über Tagungen und Projekte auf europäischer Ebene als auch über Veranstaltungen in den einzelnen EU-Mitgliedsstatten berichtet.
Sie finden die deutschsprachige Ausgabe der Homepage unter:
http://europa.eu/ey2012
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Auftaktkonferenz in KopenhagenAm 18. und 19.1.2012 fand die zentrale Eröffnungskonferenz zum Europäischen Jahr 2012 in Kopenhagen unter dänischer Ratspräsidentschaft statt. 260 Delegierte erhielten in mehr als 20 Fachbeiträgen wichtige Informationen zu den zentralen Themen des Jahres. Gute Beispiele aus der Praxis zeigten auf, welche Lösungsmöglichkeiten es für die Herausforderungen des demografischen Wandels gibt und wie die Solidarität zwischen den Generationen sinnvoll gefördert werden kann. Die Tagesordnung und die Tagungsbeiträge in englischer Sprache finden Sie unter:
http://eu2012.dk/de/NewsList/Januar/Uge-3/Active-Ageing
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59. Europäischer Wettbewerb zum EU-Jahr 2012Unter dem Motto "Europa: meine - deine - unsere Zukunft - Europäisches Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen" richtet die Europäische Bewegung Deutschland den 59. Europäischen Wettbewerb 2012 für Schüler und Jugendliche aus. Schülerinnen und Schüler aller Jahrgänge und Schularten konnten sich einzeln oder in Gruppen von bis zu vieren mit Arbeiten zu Themen rund um das Zusammenleben von Jung und Alt in Europa beteiligen. Ende März 2012 werden die besten Arbeiten von der länderübergreifenden Jury mit Geld-, Sach- und Reisepreisen ausgezeichnet. Der Europäische Wettbewerb gehört zu den gesamtstaatlich geförderten Wettbewerben unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Er wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Auswärtigen Amt.
www.europaeischer-wettbewerb.de
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Informationen aus Politik, Wirtschaft und GesellschaftBundeskanzlerin Angela Merkel lädt zum Dialog über Deutschlands Zukunft ein"Wie wollen wir zusammenleben?", "Wovon wollen wir leben?" und "Wie wollen wir lernen?" Diese und andere Fragen diskutiert Bundeskanzlerin Angela Merkel seit Frühjahr 2011 mit über 100 Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis. Ein Bürgerdialog im Internet ergänzt den laufenden Dialog mit den Experten. Auf einer Internetplattform können seit dem 1.2.2012 Bürgerinnen und Bürger eigene Handlungsvorschläge machen und von ihren Erfahrungen und Ideen berichten. Bis zum 15. April lassen sich Vorschläge einreichen, aber auch kommentieren und bewerten. Die Absender jener zehn Vorschläge, denen die meisten Nutzer ihre Stimme gegeben haben, werden nach dem Ende des Zukunftsdialogs ins Bundeskanzleramt eingeladen. Dort treffen sie die Bundeskanzlerin und können ihre Ideen persönlich vorstellen.
www.dialog-ueber-deutschland.de
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Engagement global: BMZ-Servicestelle eröffnetDie neue Servicestelle für das zivilgesellschaftliche und kommunale Engagement in der Entwicklungspolitik des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) wurde am 18.1.2012 offiziell unter dem Namen "Engagement Global" eröffnet. In "Engagement Global" werden verschiedene Einrichtungen und Förderprogramme zusammengefasst, darunter der Senior Experten Service (SES), das Sekretariat Ziviler Friedensdienst (ZfD) oder die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW). Mit dieser Strukturreform soll die Zusammenarbeit des BMZ mit Zivilgesellschaft, Ländern und Kommunen gefördert und eine echte "Bürger-Mitmach-Zentrale" entstehen. Diese soll ca. 145 Millionen Euro an Fördermitteln umsetzen. Die Leitung übernimmt Gabriela Büssemaker (FDP).
www.engagement-global.de
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Veranstaltungen23. März 2012, Bonn: Seminar "Europäische Förderung für aktive europäische Bürgerschaft" Das Seminar der Kontaktstelle Deutschland "Europa für Bürgerinnen und Bürger" befasst sich mit den Möglichkeiten der Förderung aus dem gleichnamigen EU-Projekt. Es richtet sich an Vereine, Verbände und andere zivilgesellschaftliche Organisationen, die europäische Projekte im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements umsetzen und dabei mit Partnern in Europa kooperieren (wollen).
www.kontaktstelle-efbb.de
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13. bis 14. April 2012, Hamburg: Tagung "Musik im Alter - Gesundes Altwerden mit Musik"In Vorträgen und Workshops mit erfahrenen Praktikern werden Möglichkeiten des präventiven, pflegenden und künstlerischen Einsatzes von Musik beim Übergang in die nachberufliche Phase und bei älteren bzw. pflegebedürftigen Menschen vorgestellt und erörtert. Die Veranstaltung des Landesmusikrat Hamburg richtet sich an Musiker, Verantwortliche und Beschäftigte in den Bereichen Pflege und Prävention, Kulturvermittler und an Interessierte.
Programm
Anmeldung
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VeröffentlichungenBroschüre "Miteinander aktiv - den Alltag mit Menschen mit Demenz gestalten"Die neue Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft gibt Anregungen von Angehörigen, Ehrenamtlichen und Profis weiter, die für die Alltagsgestaltung für Menschen mit Demenz, die zu Hause leben und von Angehörigen betreut werden, wichtig sind. Die Broschüre kann direkt bei der Alzheimer Gesellschaft zu einem Preis von 4 € bestellt werden.
www.deutsche-alzheimer.de
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Broschüre "Rechtsformen für Wohnprojekte"Die Stiftung Trias hat mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ihren Ratgeber "Rechtsformen für Wohnprojekte" überarbeitet und ergänzt. Neben grundsätzlichen Informationen und Übersichten werden jetzt zehn Wohnprojekte nach ihrer jeweiligen Rechtsform vorgestellt. Die Broschüre ist bei der Stiftung Trias erhältlich.
www.stiftung-trias.de
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Neue Datenbank zur Generationenpolitik in EuropaDie neue Multilinks-Datenbank, die das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung anbietet (WZB), enthält für 30 europäische Länder Daten zu: Pflege, Altersrenten, Unterhaltsverpflichtungen, Kinderbetreuung, Bildung und Familienleistungen. Insgesamt werden über 70 sozialpolitische Indikatoren für die Jahre 2004 und 2009 beschrieben und ausführlich dokumentiert. Die Informationen liegen für die 27 Mitgliedsländer der Europäischen Union sowie für Georgien, Norwegen und Russland vor.
zur Datenbank
Wissenschaftszentrum Berlin
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Buch "Neue Modelle zum Gedächtnistraining"Christa Wallewein, die Autorin dieses Buches ist seit vielen Jahren Gedächtnistrainerin und in der Seniorenarbeit tätig. Das im Don Bosco Verlag erschienene Buch enthält Übungen zur Wortschatzerweiterung, zur Förderung der Konzentrations- und Ausdrucksfähigkeit und zum Training des Langzeit- und Kurzzeitgedächtnisses sowie des logischen Denkens. Darüber hinaus werden vorbereitete Übungsblätter und Kopiervorlagen zur Verfügung gestellt.
www.donbosco-medien.de
Erfahrungsbericht der Autorin
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Ratgeber "Mediale Brücken"Das vorliegende Buch fasst die Ergebnisse aus dem Projekt "Generationen im Dialog - mediale Brücken zwischen Jung und Alt" zusammen, das im JFF-Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis München durchgeführt wurde. Dabei wurden die Potenziale der aktiven Medienarbeit ausgelotet, die einen Austausch zwischen Jugendlichen und älteren Menschen anregen und die Medienkompetenz fördern sollten. Im Buch werden die elf Praxisprojekte ausführlich dargestellt und kritisch betrachtet. Zusätzlich bietet das Buch ein ausführliches Glossar, Grundlagentexte und weiterführende Literatur sowie viele erprobte Methodentipps.
www.jff.de/generationen
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DGB Bildungswerk Hessen: Doku „Beruf und Pflege in Offenbach“Diese Online-Dokumentation des DGB Bildungswerk Hessen gibt einen Überblick über die Aktivitäten in Offenbach zwischen 2006 und 2011. Die entwickelten Konzepte und Maßnahmen sollen in den Unternehmen weiterentwickelt werden und anderen Kommunen als Anregung dienen. Die Druckversion der Dokumentation kann beim DGB Bildungswerk Hessen angefordert werden.
www.beruf-und-familie-in-offenbach.de
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VerschiedenesProjektaufruf: "Altersgerechte Versorgungsmodelle, Produkte und Dienstleistungen"Das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) und die Europäische Union (EU) gewährt aus Mitteln des NRW-EU Ziel 2-Programms „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung 2007-2013“ (EFRE) Zuschüsse für Vorhaben zur Entwicklung innovativer zukunftsweisender Geschäftsideen für eine alters- und geschlechtergerechte sowie kultursensible Unterstützung und Versorgung insbesondere gesundheitlich eingeschränkter und/oder älterer Menschen. Gefragt sind insbesondere Kooperationen von Unternehmen untereinander sowie gemeinschaftliche Projekte von Wissenschaft und Wirtschaft. Bis zum 29. Februar 2012 können laufend Projektideen beim Projektträger "Energie-Technik-Nachhaltigkeit" im Forschungszentrum Jülich eingereicht werden.
www2.fz-juelich.de
etn@fz-juelich.de
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Förderprogramm "Palliative Praxis - Projekte für alte Menschen" Mit der aktuellen Ausschreibung stellt die Robert Bosch Stiftung in den Jahren 2011 bis 2014 insgesamt bis zu 720.000 € zur Verfügung. Bewerben können sich Träger von ambulanten Diensten und Altenhilfeeinrichtungen sowie einzelne Einrichtungen, Arztpraxen, Krankenhäuser, Hospize, Kommunen und Landkreise. Einsendeschluss ist der 15. April 2012. Genauere Informationen zum Bewerbungsprozess finden Sie auf der Homepage der Robert Bosch Stiftung.
www.bosch-stiftung.de
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3. Ideenwettbewerb "Zuhause hat Zukunft"Teilnehmen können gemeinnützige Vereine, Stiftungen und Privatpersonen, die Ideen haben, die sich mit der Verbesserung der Lage zuhause lebender Senioren befassen, egal, ob bereits umgesetzte Ideen oder nur konzeptionelle Ausführungen. Die Gewinner-Idee erhält ein Preisgeld von 3.000 Euro, die zweitplatzierte erhält 1.500 Euro, die drittplatzierte 500 Euro. Bewerbungsende ist der 15. April 2012.
www.zuhause-hat-zukunft.de
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Leseshow "Je oller, je doller" von und mit Bill MockridgeDer beliebte Theater-, Comedy- und Fernsehstar Bill Mockridge hat einen Ratgeber geschrieben: Je oller, je doller - So vergreisen Sie richtig", der am 23. Februar erscheint. Sein Buch stellt er im Rahmen einer Leseshow vor, zu der die Newsletter-Bezieher einen vergünstigten Eintritt erhalten können (Coupon).
Bill Mockridge, 1947 in Toronto geboren, weiß, wovon er redet. Schließlich wird er selbst ständig älter und beschäftigt sich seit Jahren in seinen Bühnenprogrammen damit. In "Je oller, je doller" beantwortet er nun die elementarsten Fragen, die ihn und seine Altersgenossen der Generation 50+ beschäftigen und zeigt, wie ein "Altern in Würde" geling: nicht mit einem mickrigen Seniorenteller, sondern mit einer extra großen Portion Humor (den Rest kann man sich schließlich einpacken lassen).
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