Aktuelle Berichte aus den Ministerien sowie zentralen Einrichtungen des Bundes
Hier finden Sie eine Aufstellung solcher Berichte aus den Ministerien wieder, die im gesetzlich festgeschriebenen Auftrag des Bundesregierung, des Bundestages oder eines Ministeriums in regelmäßigen Abständen erstellt werden.
Die Berichte wenden sich daher in erster Linie an ihre Auftraggeber, also an die politischen Entscheidungsträger auf Bundesebene. Darüberhinaus können sie aber auch im Rahmen des gestellten Auftrags zur Aufklärung über die soziale Lage (älterer) Menschen in der Gesellschaft beitragen. Damit sprechen diese Berichte ebenso zivilgesellschaftliche Organisationen, Arbeitgeber und Gewerkschaften wie die Einzelne und den Einzelnen von uns an.
Daneben werden Berichte aus den Einrichtungen berücksichtigt, die zum Geschäftsbereich des Bundes gehören.
Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Berichte mit ihrer jüngsten Ausgabe können hier als PDF heruntergeladen werden.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen:
Die "Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen" geht zurück auf den im Herbst 2003 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Bundesministerium für Gesundheit initiierten "Runden Tisch Pflege". Viele Einrichtungen und Dienste nutzen sie inzwischen als Instrument ihres Qualitätsmanagements.
Runder Tisch Pflege, Arbeitsgruppe IV, Stand August 2006 PDF (213 KB)
"Die Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen macht deutlich, welche Rechte diese Menschen und ihre Angehörigen haben. Die große Nachfrage belegt den Informations- und Beratungsbedarf, wie gute Pflege konkret gestaltet werden kann… ":
- Erster Bericht über die Situation der Heime und die Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner PDF (2,3 MB)
Der erstmals erstellte Heimbericht beleuchtet die wichtigsten Aspekte, Entwicklungen und künftigen Herausforderungen stationärer Heimbetreuung und Pflege in Deutschland. Er wurde mit Unterstützung der Länder, der Wohlfahrtsverbände, von Verbänden privater Leistungsanbieter sowie unter Einbeziehung verschiedener weiterer Beiträge aus Wissenschaft und Praxis erarbeitet und im Oktober 2006 herausgegeben.
- Fünfter Altenbericht der Bundesregierung PDF (2,3 MB)
- Expertisen zum Fünften Altenbericht der Bundesregierung PDF (89 KB)
Der Auftrag an die Fünften Altenberichtskommission lautete, eine differenziertere Beschreibung der Folgen des demografischen Wandels vorzunehmen und die Chancen dieser Entwicklung in das Zentrum ihrer Argumentation zu stellen.
Stärker als in den bisherigen Altenberichten hat die Kommission dazu schon während der Erarbeitung des Berichts den Austausch mit Expertinnen und Experten, Seniorenvertreterinnen und -vertretern, Verbänden, Kirchen, Politik und Wirtschaft gesucht und ist mit ihnen in den fachlichen Austausch getreten.
- Am 17. Juli 2007 wurde in Berlin die Sachverständigen-Kommission für den Sechster Altenbericht der Bundesregierung berufen. Die 14 Mitglieder der Kommission erarbeiten einen Bericht zu dem Thema "Altersbilder in der Gesellschaft". Dieser Altenbericht soll damit maßgeblich dazu beitragen, ein modernes, realistisches und zukunftsgerichtetes Altersbild in der Gesellschaft zu verankern und eine öffentliche Debatte anzustoßen und zu begleiten.
Bundesministerin Kristina Schröder hat am 2. Juni 2010 den Sechsten Altenbericht entgegengenommen. Das BMFSFJ wird nach der Übergabe die Stellungnahme der Bundesregierung zum 6. Altenbericht erarbeiten, die vom Kabinett verabschiedet, dem Bundestag zugeleitet und voraussichtlich im kommenden Herbst veröffentlicht wird. Dann wird auch der Bericht veröffentlicht.
Mehr Informationen über den Sechsten Altenbericht in der Broschüre zu Themen und Zielen des Sechsten Altenberichts: PDF 1,3 MB
Bundesministerium für Gesundheit
- Vierter Bericht über die Entwicklung der Pflegeversicherung PDF (746 KB)
Alle drei Jahre erfüllt das Bundesministerium für Gesundheit seinen Berichtsauftrag gemäß § 10 Abs. 4 Elftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB XI) und veröffentlicht einen Bericht über die Entwicklung der Pflegeversicherung. Der Vierte Bericht (Herausgabe Januar 2008) gibt einen umfassenden Überblick und Detailinformationen über die Situation der Pflegeversicherung, insbesondere über die Zahl der Leistungsbezieher sowie die Auswirkungen der Pflegeversicherung auf die Pflegeinfrastruktur und andere Bereiche der pflegerischen Versorgung und Betreuung in den Jahren 2004 bis 2006 und geht auf neuere Entwicklungen ein.
Gesundheitsbericht: "Gesundheit in Deutschland" (Zusammenfassung) PDF (1,35 MB)
Steigende Lebenserwartung und gute Gesundheit, aber: immer noch zu viele Menschen rauchen, sind zu dick, bewegen sich zu wenig und trinken zu viel Alkohol. Das sind die Kernaussagen des Gesundheitsberichts "Gesundheit in Deutschland", den das Robert Koch-Institut im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit jetzt im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE) im Februar 2007 veröffentlicht hat.
Das Robert Koch-Institut ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention. Die Kernaufgaben des RKI sind die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten, insbesondere der Infektionskrankheiten.







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