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BAGSO - aktuell  
     
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Informationen aus der BAGSO und den BAGSO-Verbänden

Befragung „Lebensqualität im Alter – Kriterien für eine zielgruppengerechte Verbraucherinformation“

Ziel des Projektes ist es, Kriterien zu entwickeln, mit denen die Angebote stationärer Senioreneinrichtungen für unterschiedliche Teilgruppen älterer Menschen bewertet werden können, und damit einen Beitrag zur Förderung der Lebensqualität im Alter zu leisten. Um zu verstehen, was Lebensqualität im Alter für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen ausmacht, führen die Heimverzeichnis gGmbH und ISIS in Kooperation mit der BAGSO eine bundesweite Umfrage unter älteren Menschen – mit und ohne Pflegebedarf – durch. Alle älteren Menschen sind eingeladen, sich an der Befragung zu beteiligen.

Informationen zur Befragung

zum Online-Fragebogen

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IN FORM-Mittagstisch-Startwoche vom 10. bis zum 15. Oktober 2016

Eine schmackhafte Mahlzeit mit ausgewogenen Nährstoffen in der Gemeinschaft zu sich zu nehmen, das sollte vielen älteren Menschen möglich sein. Die BAGSO initiiert daher bundesweit die IN FORM-Mittagstisch-Startwoche vom 10. bis zum 15. Oktober 2016. Interessenten und Akteure in der Seniorenarbeit sind eingeladen, ein neues Mittagstischangebot in ihrer Gemeinde, in der Stadt oder im Quartier zu erproben und ggf. dauerhaft zu etablieren, damit ältere Menschen eine köstliche Mahlzeit in Gemeinschaft genießen können. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterstützt im Rahmen von Deutschlands Initiative IN FORM für gesunde Ernährung und mehr Bewegung in der Startwoche 200 neu organisierte Mittagstische finanziell.

http://projekte.bagso.de

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Die BAGSO unterstützt das Bündnis für geeignete Rechtsformen für das Bürgerschaftliche Engagement

Die BAGSO unterstützt das Bündnis für geeignete Rechtsformen für das Bürgerschaftliche Engagement, das sich im Februar 2016 in einem offenen Brief an Bundesjustizminister Maas gewandt hat mit der Bitte "das Gesetzgebungsverfahren bezüglich einer geeigneten Rechtsform für das bürgerschaftliche Engagement auf den Weg zu bringen". Im Koalitionsvertrag hatten CDU, CSU und SPD vereinbart, die Gründung unternehmerischer Initiativen aus bürgerschaftlichem Engagement (z.B.Dorfläden, Kitas, altersgerechtes Wohnen, Energievorhaben) zu erleichtern. Die Landesjustizminister haben diesen Bedarf im November 2015 noch einmal unterstrichen.

www.rechtsformen-fuer-engagement.de

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BAGSO-Handreichung "Soziale Netzwerke – eine Chance für Seniorenorganisationen - Eine Handreichung am Beispiel Facebook"

Aus dem Projekt "Soziale Netzwerke als Chance für Seniorenorganisationen" ist eine Handreichung entstanden, die die BAGSO gemeinsam mit einigen BAGSO-Verbänden entwickelt hat. Sie enthält Tipps zur Erstellung und Nutzung von Facebook-Seiten und gibt viele Anregungen zum Thema "Soziale Netzwerke". Sie steht als Download auf der BAGSO-Homepage zur Verfügung und kann zusätzlich in der BAGSO-Geschäftsstelle kostenfrei - auch in größerer Stückzahl - bestellt werden.

Handreichung "Soziale Netzwerke - eine Chance für Seniorenorganisationen"

Bestellformular Handreichung

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BIVA: "Entwurf der Berliner Mitwirkungsverordnung bleibt hinter Standards zurück"

Auf stärkere Mitwirkungsrechte Berliner Bewohnerinnen und Bewohnern in stationären Einrichtungen drängt die Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene Menschen (BIVA) e.V. Die geplante neue Wohnteilhabe-Mitwirkungsverordnung in Berlin hält die BIVA für unzureichend. Sie bleibe an zahlreichen Stellen hinter den Standards in anderen Bundesländern zurück. Die BIVA hat daher eine umfassende Stellungnahme zu dem Entwurf eingereicht.

www.biva.de/

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Das Demographie-Netzwerk (ddn) wählt neuen Vorstand

Rudolf Kast steht als Vorstandsvorsitzender weiter an der Spitze des Demographie Netzwerks e.V. (ddn), ihm steht dabei ein erfahrenes Team aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichen Einrichtungen zur Seite. Weitere Vorstandsmitglieder sind Christine Stürtz-Deligiannis (ING-DiBa AG), Siegmar Nesch (AOK Baden-Württemberg), Christian Werner (Scope Group), Hans Christian Bauer (Randstad Deutschland GmbH & Co. KG), Prof. Dr. Victoria Büsch (SRH Hochschule Berlin), Michael Hennig (Fidelity International), Susanne Obert (ZF Friedrichshafen AG), Reimund Overhage (Bundesministerium für Arbeit und Soziales), Christoph Zeckra (Generali Deutschland AG) und Dr. Frank Zils (Janssen-Cilag GmbH Deutschland).

www.demographie-netzwerk.de

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Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV): SightCity-Messekompass

Vom 18. bis 20. Mai 2016 findet die europaweit größte Fachmesse für blinde und sehbehinderte Menschen "SightCity" in Franfurt statt. Aussteller aus mehr als 20 Ländern präsentieren dort ihre Angebote von Hilfsmitteln über technische Innovationen bis hin zu Bildungs- und Freizeitangeboten und zur Selbsthilfe. Um allen Interessierten die Vorbereitung auf den Messebesuch zu erleichtern, gibt es erneut den SightCity-Messekompass. Die aktuelle Ausgabe steht ab sofort im Text-, PDF- und DAISY-Format auf der Internetseite des DBSV zum Download bereit.

www.dbsv.org

http://www.sightcity.net/

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Katholische Frauen Deutschland (kfd): Broschüre "Haushaltsbezogene Dienstleistungen: fair – legal – bezahlbar."

Die kfd verstärkt ihr Engagement, haushaltsbezogene Dienstleistungen, die im Privathaushalt von bezahlten Kräften erbracht werden, aus der Illegalität heraus- und in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse zu überführen. Dazu hat der Verband jetzt eine neue, kostenlose Broschüre veröffentlicht. Sie bietet auf 44 Seiten zahlreiche Informationen und Anregungen für die Bildungsarbeit.

www.kfd-bundesverband.de

Broschüre "Haushaltsbezogene Dienstleistungen: fair – legal – bezahlbar."

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Information aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Antidiskriminierungsstelle: Knapp jede dritte Person hat bereits Diskriminierung erlebt

Vergleichsweise häufig wird die Benachteiligung aufgrund des Alters (14,8%) erlebt, sowohl von jüngeren als auch von älteren Menschen. Dabei tritt Diskriminierung besonders im Erwerbsleben auf. Diskriminierungsformen sind die Ausgrenzung am Arbeitsplatz und eine Berwertung der eigenen Leistung. Personen, die als zu alt wahrgenommen werden, werden zusätzlich Zugänge verschlossen, d.h. sie werden nicht eingestellt und können innerhalb der Hierarchie nicht mehr aufsteigen. Alle Ergebnisse der Studie, die die Antidiskriminierungsstelle durchgeführt hat, stehen auf deren Internetseite als Download zur Verfügung.

www.antidiskriminierungsstelle.de

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Auftakt der "Demografiewerkstatt Kommunen"

Mit der "Demografiewerkstatt Kommunen" unterstützt das Bundesfamilienministerium in den nächsten fünf Jahren zwei Gemeinden, zwei Städte und vier Landkreise bei der Gestaltung des demografischen Wandels: Die Kommunen werden bei der Umsetzung eines gemeinsam erarbeiteten Konzeptes ("Werkstattplan") wissenschaftlich begleitet. Basis ist eine Bestandsaufnahme und ein anschließender Strategieworkshop. Ziel des Projekts ist es, in den Kommunen nach der fünfjährigen Beratungs- und Unterstützungszeit Handlungsansätze und einen methodischen "Werkzeugkoffer" zu entwickeln, der auch anderen Kommunen zur Verfügung gestellt wird.

www.bmfsfj.de

http://kompetenzz.de

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Mehr Verbraucherschutz in der Pflege durch neue Schlichtungsstelle

Mit der neuen Allgemeinen Verbraucherschlichtungsstelle, die zum 1.4.2016 auf Grundlage des neuen Verbraucherstreitbeilegungsgesetzes ihre Arbeit aufgenommen hat, haben künftig auch Verbraucherinnen und Verbraucher in der Pflege die Möglichkeit, sich bei Rechtsstreitigkeiten an das "Zentrum für Schlichtung e.V." mit Sitz in Kehl zu wenden.

www.verbraucher-schlichter.de

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Unabhängige Patientenberatung (UPD) auch auf Arabisch

Neben Deutsch und der muttersprachlichen Beratung in Türkisch und Russisch – am Telefon, per E-Mail, auf der Homepage, regional vor Ort und im UPD-Mobil – bietet die UPD jetzt auch eine telefonische Beratung auf Arabisch an. Dieses Angebot wird später, je nach Bedarf, ausgebaut und ebenfalls auf verschiedenen Wegen erreichbar sein.

www.pkv.de

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Initiative Bündnisse gegen Depression in Rheinland-Pfalz

Unter der Begleitung und Beratung der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) arbeiten alle Bündnisse vor Ort daran, die Hilfsangebote unterschiedlicher Einrichtungen und Organisationen aufeinander abzustimmen, zu verknüpfen und öffentlich bekannter zu machen. Im Rahmen des Themenschwerpunkts „Depression im Alter“ wurde 2013 die öffentlichkeitswirksame Kampagne „Schwere(s)los“ gestartet. Sie umfasst mehrere Veröffentlichungen (Informationsflyer, Plakate, Postkarten) mit den Kontaktdaten des jeweils nächstgelegenen Bündnisses gegen Depression und dem Hinweis auf die informative Internetseite www.rlp-gegen-depression.de Zusätzlich wurden die Materialien an alle rheinland-pfälzischen Hausarztpraxen zur Auslage in den Wartezimmern verteilt.

www.rlp-gegen-depression.de

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Kuratorium Deutsche Altershilfe hat neuen Vorstand

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe e.V. (KDA) hat einen neuen Vorstand. Neue Mitglieder des dreiköpfigen Leitungsgremiums sind der Kölner Professor für Sozialpolitik Frank Schulz-Nieswandt und Ulrich Christofczik vom Evangelischen Christophoruswerk in Duisburg. Wiedergewählt wurde Frau Almut Satrapa-Schill, die bereits seit 2013 Vorstandsmitglied ist.

www.kda.de

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Veranstaltungen

22. bis 27. Mai 2016, Hannover: Abschlussveranstaltung „Gedanken... verloren - GENIAALe Ideen gegen das Vergessen“

Wie können technologische Entwicklungen das selbstständige und das institutionalisierte Wohnen mit Demenz unterstützen, erhalten und fördern? Wie können sie die Angehörigen oder professionelle Pflegekräfte bei der Pflege, Hilfe und Unterstützung von Menschen mit Demenz entlasten? Vor welchen Herausforderungen und Problemen stehen Kommunen und wie können Maßnahmen zur besseren Bewältigung des Alltags bei Demenz aussehen? Einen Einblick in neue Ideen zu Produkten, Dienstleistungen und Konzepten werden auf der Abschlussveranstaltung der LINGA-Blockwoche präsentiert. Insgesamt 50 Studierende aus sieben Hochschulen bearbeiteten unter dem Thema „Gedanken... verloren – GENIAALe Ideen gegen das Vergessen“ neue Lösungen für innovative Produkte und Dienstleistungen zum Krankheitsbild Demenz.

www.linga-online.de

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24. Mai 2016, Berlin: Fachtagung "Bildung als Baustein zur Teilhabe im Alter"

Altersbildung nimmt den ganzen Menschen und seine Entwicklungsmöglichkeiten in den Blick. Dabei geht es weniger um Wissenserwerb als um Lebensqualität, Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sowie die Bewältigung der im Alter nötigen Anpassungsprozesse. Ältere Menschen sind aber nicht nur Empfänger von Bildungsangeboten, sie sind auch Bildungsträger, Kulturschaffende, Bildungsvermittler. Der Fachtag wird sich ausgewählten Aspekten der Bildung im Alter widmen und dabei einen besonderen Akzent auf die ländlichen Räume, die politische Bildung und das politisch-kulturelle Engagement der älteren Menschen legen.

www.deutscher-verein.de

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Veröffentlichungen

Aktualisierter Ratgeber zur Pflege – Alles, was Sie zur Pflege und zu den neuen Pflegestärkungsgesetzen wissen müssen

Der "Ratgeber zur Pflege" bietet einen Überblick über die Leistungen der Pflegeversicherung und erklärt weitere wichtige gesetzliche Regelungen für die Pflege zu Hause, die Auswahl einer geeigneten Pflegeeinrichtung und die Beratungsmöglichkeiten.  

www.bundesgesundheitsministerium.de

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Publikation "Menschenrechte und Alter"

Welche An- und Herausforderungen sind mit einer älter werdenden Gesellschaft verbunden? Wie können die Menschenrechte und die gesellschaftliche Teilhabe von älteren Menschen gewährleistet werden? Um einen menschlichen Umgang mit dem Alter zu finden, beleuchten und diskutieren die Autorinnen und Autoren verschiedene Aspekte des demografischen Wandels.

www.budrich-verlag.de

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Internetportal startet neuen Informationsbereich zur medizinischen Rehabilitation

Was erwartet Patientinnen und Patienten in der medizinischen Rehabilitation (Reha)? Welche Möglichkeiten zur Mitsprache haben sie? Wo liegen eventuelle Hindernisse und wo Chancen? Über diese und weitere Fragen können Interessierte sich ab sofort auf der Internetseite krankheitserfahrungen.de informieren. Im neuen Bereich „Medizinische Rehabilitation“ berichten ehemalige Rehabilitandinnen und Rehabilitanden in Form von Texten, Video- und Audioclips von ihren Erfahrungen. Ein Team der Universität Freiburg betreut die Internetseite in Kooperation mit der Universitätsmedizin Göttingen.

www.pr.uni-freiburg.de

www.krankheitserfahrungen.de

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Medien-Tipps

Senioren Ratgeber


Der Senioren Ratgeber ist Deutschlands meistgelesene Zeitschrift für Frauen und Männer ab 60 Jahren. In Ihrer Apotheke erhalten Sie das Gesundheits-Magazin kostenfrei. Lesen Sie im Mai im Senioren Ratgeber:

Bewegt gegen Arthrose
Aktivität wirkt besser als Medikamente
und Operationen, sagen Ärzte. Dabei
geht fast alles – wenn die Dosis stimmt

Hautpflege mit Herz
Das Lieblingsnachthemd, die Berührung,
eine Salbe: Was Sie als Angehöriger dafür
tun können, dass der betagte Vater sich
in seiner oder die gebrechliche Partnerin 
sich in ihrer Haut wohlfühlt

Das große Küchen-Quiz
Die Küche ist auch für Bakterien ein
Lieblingsplatz. Besonders im Sommer
vermehren sie sich hier leicht. Wissen
Sie, wie man Krankmachern das Handwerk
legt?

Schatzsucher
Diese vier Leser lieben die Natur und
verfolgen ganz unterschiedliche Fährten

www.senioren-ratgeber.de

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Sonstiges

Studie zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege eines Angehörigen

Im Verbundforschungsprojekt "Arbeiten und Pflegen 2020" erforscht das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) Modelle zur Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Angehörigenpflege. Im Rahmen dieser Umfrage sollen Erkenntnisse darüber gewonnen werden, welche Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen, um private Pflegeverantwortung und Erwerbstätigkeit zukünftig noch besser vereinbaren zu können. Teilnehmen können alle – Mitarbeitende, Führungskräfte, Pflegende und Nicht-Pflegende.

zur Online-Umfrage

www.iao.fraunhofer.de

www.pflege2020.de

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Call for Papers zur DGD-Session im Rahmen der Statistischen Woche 2016 in Augsburg

"Demographische Aspekte von Migration und Integration. Daten – Methoden – Befunde". Das ist das Thema der diesjährigen Session der Deutschen Gesellschaft für Demographie (dgd) innerhalb der Statistischen Woche vom 13. bis 16. September 2016 in Augsburg. Sie wird organisiert vom DGD-Arbeitskreis "Migration – Integration – Minderheiten". Bis zum 31. Mai 2016 besteht die Möglichkeit, sich mit einem Abstract für einen Vortrag zu bewerben. Willkommen sind auch interdisziplinäre Arbeiten zu demografischen Aspekten von Migration und Integration.

zum Call for Papers

www.demographie-online.de

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Ausschreibung des Projektwettbewerbs "Erwachsenenschutzrechte unter besonderer Berücksichtigung von Seniorinnen und Senioren

Das Organisationskomitee des Weltkongresses "Betreuungsrecht" sucht neue und innovative Forschungsansätze und Praxisprojekte, die wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Erwachsenenschutzes unter besonderer Berücksichtigung von Seniorinnen und Senioren geben können. Die Projekte sollten praxiserprobt sein und nachprüfbare Wirkungen zeigen. Die zehn Gewinnerinnen und Gewinner des Projektwettbewerbs werden zur kostenfreien Teilnahme am Weltkongress eingeladen und sollen dort ihr Projekt bildlich auf einem Poster vorstellen. Einsendeschluss ist der 01. Juni 2016.

www.wcag2016.de

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In eigener Sache

Liebe Leserinnen und Leser,

unser Redaktionsteam macht eine Pause und wünscht Ihnen einen schönen Mai. Der nächste Newsletter erscheint am 2. Juni 2016.