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BAGSO - aktuell  
     
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Informationen aus der BAGSO und den BAGSO-Verbänden

BAGSO-Positionspapier "Anforderungen an eine flexible Gestaltung des Renteneintritts"

In einem Gespräch des BAGSO-Vorstandes mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am 6. Mai 2015 sprach sich dieser für individuelle und flexible Lösungen beim Renteneintritt aus. Die BAGSO-Vorsitzende Prof. Ursula Lehr überreichte der Kanzlerin das neue BAGSO-Positionspapier. Es benennt sowohl arbeitsmarktpolitische Maßnahmen als auch notwendige Anpassungen im Rentensystem. Das Positionspapier kann in gedruckter Form auch in größerer Menge in der BAGSO-Geschäftsstelle angefordert werden.

www.bagso.de

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35. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Stuttgart

Die BAGSO ist auf dem Kirchentag vom 3. bis 7. Juni 2015 in Stuttgart mit einem Stand im "Zentrum Älterwerden" präsent. Hier erwarten Sie die BAGSO-Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter mit vielfältigen Informationen zum Thema Älterwerden. Das „Zentrum Älterwerden“ bietet vom 4. bis 6. Juni ein interessantes Programm mit Informations- und Beratungsangeboten, Podiumsdiskussionen und Ausstellungen. Im Raum der Stille und dem Ruheraum können die Besucherinnen und Besucher einmal „Luft holen“ vom umfangreichen Kirchentagsgeschehen. Um an den Veranstaltungen teilnehmen zu können, benötigen Sie eine Eintrittskarte zum Evangelischen Kirchentag.

Programm

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Broschüre "Schlaganfallrisiko bei Vorhofflimmern"

Die BAGSO hat mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe sowie den forschenden Pharmaunternehmen Bristol-Myers Squibb und Pfizer die Initiative Schlaganfallvorsorge gegründet. Die von dieser Initiative entwickelte Broschüre liefert Informationen, die den Patientinnen und Patienten den Risikofaktor Vorhofflimmern erklären und sie dabei unterstützen, ein mögliches Vorhofflimmern zu erkennen, um einem potenziell erhöhten Schlaganfallrisiko vorzubeugen. Die Broschüre steht zum Download bereit.

www.bagso-service.de

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BAGSO-Publikation "Entlastung für die Seele - ein Ratgeber für pflegende Angehörige"

Die 6. Auflage des Ratgebers, den die BAGSO gemeinsam mit der Psychotherapeuten-Vereinigung erarbeitet hat, informiert über Belastungen und Probleme, die sich aus dem Pflegealltag ergeben können, zeigt auf, wie man sich entlasten kann, um es erst gar nicht so weit komen zu lassen und ermutigt, offen mit Schwierigkeiten umzugehen und Hilfe von außen in Anspruch zu nehmen. Der Ratgeber kann auch in einer größeren Anzahl bei der BAGSO-Geschäftsstelle angefordert werden.

www.bagso.de

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BAGSO-Publikation "Zufrieden altern im Beruf"

Die BAGSO und die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung möchten mit diesem Ratgeber älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Informationen an die Hand geben und Wege aufzeigen, wie sie positiv mit dem Älterwerden umgehen und ihre körperliche und geistige Fitness sowie ihre seelische Gesundheit lange erhalten können. Die Publikation kann bei der BAGSO angefordert werden und steht auf der BAGSO-Homepage zum Download zur Verfügung.

www.bagso.de

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Deutscher Verein der Blinden- und Sehbehinderten in Studium und Beruf e.V. (DVBS): Workshop "Mobilität und Navigation"

Der Wunsch vieler Sehbehinderter und Blinder ist es, mobil und eigenständig zu bleiben. Wie dies mit den geeigneten technischen Hilfsmitteln funktionieren kann, soll auf dem Workshops am 9. Mai 2015 in Würzburg gemeinsam mit kompetenten Fachleuten diskutiert werden.

www.dvbs-online.de

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Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) sucht Moderatorinnen und Moderatoren für das Programm "sicher mobil"

Interessierte, die älteren Menschen das Thema Verkehrssicherheit nahebringen wollen, können sich zu Moderatorinnen und Moderatoren im Programm "sicher mobil" ausbilden lassen, das der Deutsche Verkehrssicherheitsrats (DVR) in Kooperation mit dem VCD durchführt. Die nächsten Schulungstermine sind: 29. bis 31.05.2015 in Magdeburg, 12. bis 14.06.2015 in Siegburg, 01. bis 03.12.2015 in Würzburg. Kosten für An-/Abreise und Unterkunft werden vom DVR übernommen. Der VCD als Umsetzerverband nimmt Bewerbungen entgegen (030/28 03 51-280 bzw. mobil60plus@vcd.org).

www.dvr.de

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Informationen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Deutsches Institut für Menschenrechte kritisiert Wahlverbot am Sonntag für Menschen mit Betreuung in allen Angelegenheiten

Anlässlich der bevorstehenden Bürgerschaftswahl in Bremen kritisiert das Deutsche Institut für Menschenrechte in beigefügter Pressemitteilung den Ausschluss von Menschen mit Behinderungen vom Wahlrecht und fordert Bund und Länder auf, das Wahlrecht zu reformieren und auf alle Menschen mit Behinderungen auszuweiten.

www.institut-fuer-menschenrechte.de

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Fachtagung zum Umsetzungsprozess der UN-Behindertenrechtskonvention am 24. Juni 2015 in Berlin

Die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen und die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention veranstalten eine hochrangig besetzte öffentliche Fachkonferenz. Ziel ist es, Handlungsfelder zur weiteren Umsetzung der UN-BRK zu identifizieren, Konsequenzen zu erörtern und nächste Schritte zu planen.

www.institut-fuer-menschenrechte.de

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Veranstaltungen

13. bis 14. Juni 2015, Würzburg: Seminar: "Wie wollen wir sterben?"

Die Auseinandersetzung mit dem zunehmend wichtiger werdenden Thema "Selbstbestimmt Sterben" aus unterschiedlichen Perspektiven (sozialwissenschaftlich, ethisch, juristisch, medizinisch) und die Stärkung des persönlichen Meinungsbildungs- prozesses - dies sind die Ziele des Seminars. Es sind noch Plätze frei!

www.frankenwarte.de

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18. bis 19. Juni 2015, Berlin: Konferenz zur interkulturellen Öffnung im Gesundheitswesen "Ohne Beteiligung geht es nicht"

Die Konferenz informiert über aktuelle Entwicklungen der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung von Migrantinnen und Migranten, zeigt Handlungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Situation auf und führt Beteiligungsprozesse als essenziellen Faktor in die Diskussion um die interkulturelle Öffnung von Gesundheitseinrichtungen ein. Die Veranstaltung ist Teil des Schwerpunktjahres Gesundheit und Pflege, das die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration für 2015 ausgerufen hat.

www.gesundheit-nds.de

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20. Juni 2015, Bad Neuenahr: Tag zur Naturheilkunde

Die Fördergemeinschaft Natur und Medizin der Carstens-Stiftung ist Veranstalterin dieses Tages zur Naturheilkunde mit einem breitgefächerten Themenspektrum. "Yoga kennt kein Alter – Mobilität und Stabilität", "Die Christrose: Helfer bei Demenz, Schlaganfall und Krebserkrankung", oder "Fragen zur Testamentserstellung, Vorsorgevollmacht, Betreuung, Patientenverfügung" sind nur einige von vielen interessanten Programmpunkten. Ein Klassik-Konzert rundet den Abend ab.

www.carstens-stiftung.de

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22. Juni 2015, Berlin: Kongress "Prävention und Pflege"

Adäquate Prävention und Gesundheitsförderung werden angesichts demografischer Herausforderungen auch in der Pflegebranche unverzichtbar - ein Grund für das Bundesministerium für Gesundheit und die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG), diesen 7. gemeinsamen Präventionskongress zu veranstalten. Ziel ist es, den Zusammenhang von Prävention und Pflege aufzuzeigen und dabei nicht nur die Zielgruppe der Pflegebedürftigen, sondern auch die der pflegenden Angehörigen sowie der professionellen Pflegekräfte zu berücksichtigen.

www.bvpraevention.de

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25. Juni 2015, Hamburg: Fachtagung „Seniorentheater – Kulturelle Bildung und Gesundheitsförderung im Alter“

Die Tagung macht auf das breite Spektrum der Seniorentheaterarbeit aufmerksam und bringt Theaterpädagoginnenen und -pädagogen und aktive Theaterseniorinnen und -senioren mit einem Fachpublikum aus Politik, Forschung und Verwaltung sowie mit Fachpersonal aus der Pflege zusammen, um über Möglichkeiten und Perspektiven des Seniorentheaters zu diskutieren.

www.bdat.info

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25. bis 27. Juni 2015, Neuss: Seminar "Wohnortnahe, Sozialraum-orientierte Versorgung und Betreuung Hilfs- und Pflegebedürftiger"

Fast jeder möchte im Alter möglichst lange in der eigenen Wohnung bzw. im eigenen Haus bleiben. Neben der dortigen Barrierefreiheit sind eine passende bauliche Infrastruktur im Umfeld sowie professionelle und ehrenamtliche soziale Netze erforderlich. Die Konrad-Adenauer-Stiftung veranstaltet dazu ein Seminar. Themen sind u. a. "Demographie-gerechter Stadtumbau - Möglichkeiten und Grenzen", "Barrierefreiheit in Wohnung und Wohnumfeld", "Ehrenamtliche und professionelle Unterstützungs-Leistungen" oder "Wirkungsvolle Maßnahmen für einen Verbleib im Quartier".

www.kas.de

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20. Juli 2015, Bad Boll: 4. Fachtagung Demografie - Generationenpolitik

Sinkende Kinderzahlen, steigende Lebenserwartung sowie veränderte Familienstrukturen und Lebensentwürfe wirken sich auf die Generationenbeziehungen aus. Im Fokus der Tagung stehen die Mehrgenerationenhäuser als Orte des Dialogs und des sozialen Zusammenhalts der Generationen und deren Bedeutung als zentrale Begegnungsorte für die Kommunen.

www.ev-akademie-boll.de

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Veröffentlichungen

Neue Praxisdatenbank auf „Gesund & aktiv älter werden“

Die neue Praxisdatenbank der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ermöglicht einen Überblick über Aktivitäten der Gesundheitsförderung und Prävention bei älteren Menschen. Nutzer haben die Möglichkeit, auf dem Portal „Gesund & aktiv älter werden“  ihr Angebot für eine breite Öffentlichkeit darzustellen und sich Anregungen aus der Arbeit anderer Akteurinnen und Akteure zu holen. Das Internetangebot bietet neutrale, seriöse, fachlich geprüfte und qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen.

www.gesund-aktiv-aelter-werden.de

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Themenpaket Pflege und Versicherung

Das Themenpaket wurde von Experten der Zeitschrift "Finanztest" zusammengestellt. Es enthält Tests und Reports, die erklären, auf welche gesetzlichen Leistungen man in welchem Fall Anspruch hat und was man tun muss, um die Leistungen auch zu bekommen. Außerdem erfahren pflegende Angehörige, wo sie Unterstüt­zung finden und welche private Pfleg­etagegeld­versicherung als Ergänzung zur gesetzlichen Pflegeversicherung sinnvoll ist.

www.test.de

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"Die Pflegeversicherung", 7. aktualisierte Auflage

Bei dieser Neuauflage handelt es sich um eine Zusammenstellung der wichtigsten Rechtsvorschriften und weiterer Materialien zur gesetzlichen Pflegeversicherung, der eine 60-seitige Einleitung mit Erläuterungen vorangesetellt ist. Herausgeber ist der Bundesanzeiger Verlag. Hier kann man auch die Textausgabe bestellen.

https://shop.bundesanzeiger-verlag.de

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Broschüre "Kultursensible Pflege für Lesben und Schwule"

Die von Dr. Gabi Stummer im Rahmen des Landesprojektes zur kultursensiblen Pflege für Lesben und Schwule erarbeitete Broschüre wendet sich insbesondere an die Fachrich- tung Altenpflege mit dem Ziel, zu einem professionellen Umgang der Pflegenden mit älteren, alten und hochaltrigen gleichgeschlechtlich liebenden Menschen beizutragen. Die Autorin erläutert anhand eines geschichtlichen Rückblicks, wie das Wissen über die gesellschaftlichen Bedingungen, in denen Lesben und Schwule aufgewachsen sind, zu einem besseren Verständnis ihrer heutigen Lebenssituation führen kann und welche Anforderungen sich daraus für die (Alten)pflege ergeben.

www.rubicon-koeln.de

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Medientipp

Senioren Ratgeber


Der Senioren Ratgeber ist Deutschlands meistgelesene Zeitschrift für Frauen und Männer ab 60 Jahren. In Ihrer Apotheke erhalten Sie das Gesundheits-Magazin kostenfrei. Lesen Sie im Mai im Senioren Ratgeber:

Haustiere - die großen Tröster
Bello und Minka fühlen mit und spenden Trost auf ihre ganz eigene Art, wenn es einem schlecht geht. Oder zum Beispiel Schwein Felix, das in Gelsenkirchen Demenzkranke besucht. Plus Tipps, welches Haustier zu mir passt.

Wetterfest
Hitze, Nässe, Wind: Das Wetter beeinflusst uns im Guten wie im Schlechten.
So machen Sie das Beste daraus.

Rasch auf die Beine
Beim Bruch des Schenkelhalses haben Patienten heute bessere Chancen auf Genesung.

Tänze, die die Welt bedeuten
Es geht um mehr als um Schrittfolgen. Fünf Leser erzählen, was sie beim Tanzen bewegt.

www.senioren-ratgeber.de

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Sonstiges

Ausschreibung 4. Hessischer Gesundheitpreis

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration zeichnet mit dem Preis innovative Ideen für eine Stärkung von Gesundheitsförderung und Prävention in allen Lebenswelten aus, insbesondere Projekte, die das Potenzial für eine landesweite Ausweitung haben. Verliehen wird jeweils ein Förderpreis von 2.000 Euro in den Bereichen „Gesund Aufwachsen“, „Gesund Leben“ und „Gesund Altern“. Bewerbungen sind möglich bis zum 17. Juli 2015. Die Verleihung findet am 5. Oktober 2015 im Hessischen Landtag in Wiesbaden statt.

www.hage.de

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ConSozial Management Preis 2015

Im Rahmen der ConSozial - Deutschlands größter KongressMesse der Sozialwirtschaft - im Oktober 2015 in Nürnberg wird der Consozial Mangement Preis verliehen. Er prämiert innovative Projekte aus Personalentwicklung, Qualitäts- management, Finanzierung, Controlling, IT-Einsatz, Wissensmanagement, Umwelt- management, werteorientiertes Management, Vernetzung und Formen des bürgerlichen Engagements und ist mit 5.000 Euro dotiert. Bewerbungsfrist ist der 15. Juni 2015.

www.consozial.de

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Erneute Auslobung des Marie-Simon-Pflegepreises

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund zeichnet gemeinsam mit dem Pflegedienst- leister spectrumK zum wiederholten Mal besonders innovative Projekte zur Gestaltung der Pflege in städtischen und ländlichen Regionen aus. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. Verbände, Institutionen, Initiativen, Unternehmen, Einzelpersonen und Fachleute aus dem Pflege- bzw. Gesundheitssektor sowie aus dem Bereich E-Health sind eingeladen, sich bis zum 31. August 2015 zu bewerben.

www.marie-simon-pflegepreis.de

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"Mobilität im Alter" - ein gemeinsames Forschungsprojekt von DB Region Bus und der Hochschule Fresenius

Im Rahmen der Kooperation untersuchen DB Regio Bus und das Institut für komplexe Gesundheitsforschung der Hochschule Fresenius mit unterschiedlichen Analyseverfahren, an welchen Stellen Probleme in der Nutzbarkeit des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) auftreten und entwickeln auf Grundlage dieser Diagnose adäquate Lösungsmöglichkeiten.

www.deutschebahn.com

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Projekt "Active 80+ - Das Wissen und Können hochaltriger Menschen achten und nutzen"

Active 80+ ist ein Erasmus+ Projekt, das von Oktober 2014 bis September 2016 mit Partnern aus Österreich, Deutschland, Italien, Litauen und den Niederlanden läuft. Ziel ist es, ältere bis hochaltrige Menschen darin zu unterstützen, eigene Ideen für Lernen und bürgerschaftliches Engagement zu entwickeln. Zu diesem Zweck werden beruflich oder freiwillig in Einrichtungen für alte Menschen tätige Personen in einem wissenschaftlich basierten Training dazu befähigt, diese älteren Menschen als Coaches zu begleiten.

http://isis-sozialforschung.us

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Finanzielle Förderung von Maßnahmen des Einbruchschutzes

In einer gemeinsamen Pressemitteilung haben die Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK) und die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPk) am 7.4.2015 auf neue finanzielle Fördermöglichkeiten von Maßnahmen des Einbruchschutzes hingewiesen und ein entsprechendes Faltblatt veröffentlicht. Weitere Hintergrundinformationen zum Themenkomplex Einbruchschutz befinden sich auf der Website.

www.k-einbruch.de

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