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BAGSO - aktuell  
     
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Informationen aus der BAGSO und den BAGSO-Verbänden

"Ich will Ja sagen zum Älterwerden" - BAGSO Vorsitzende Ursula Lehr im Interview mit dem Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber"

Im Interview mit dem Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" sprach sich die BAGSO Vorsitzende Ursula Lehr für ein aktives Alter aus. "Ich will Ja sagen zum Älterwerden und freue mich, dass ich so aktiv sein kann",  so die Alternsforscherin der ersten Stunde und Ex-Bundeministerin, die im Juni dieses Jahres 80 wird. "Man sollte nicht nur fragen, was man im Alter nicht mehr kann, sondern was man noch kann, und das auch nutzen.", so Ursula Lehr im Gepräch mit dem Senioren Ratgeber. Das vollständige Interview können Sie in der Aprilausgabe auf vier Seiten nachlesen. Das Apothekenmagazin liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Mehr Infos zum aktiven Altern finden Sie unter
www.senioren-ratgeber.de

 

Interaktives Internetangebot zu Finanzmarktthemen

In Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e. V. (BAGSO) bietet die Verbraucherzentrale NRW die Plattform www.verbraucherfinanzwissen.de an, die besonders auf die Interessen älterer Anleger zugeschnitten ist. Auf der Seite ist unter anderem eine Checkliste zur gründlichen Vorbereitung auf Beratungsgespräche zur Geldanlage zu finden. Verbraucherfinanzwissen.de wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert.

www.bagso.de/1436.html

 

Senior Experten Service: Mit Rotkohlsaft, Ballgeschwindigkeit und Tinte Schüler begeistern

Sie weihen in Geheimnisse der Physik ein, beobachten Ballgeschwindigkeiten oder zeigen, wie man Energiekosten berechnet: Ehrenamtliche Expertinnen und Experten des Senior Experten Service (SES) schafften es 2009 über 130-mal, Schülerinnen und Schüler für neue Themen zu begeistern. Sinn und Zweck des Schulprogramms ist es neben dem Miteinander der Generationen, Neugier für Naturwissenschaften, Handwerk und Technik zu wecken und Impulse für Berufswahl und Co zu geben.

www.ses-bonn.de/was-tun-wir/schulprogramm.html


Informationen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Engagement vor Ort: Freiwilligendienste aller Generationen stärken die Kommunen

Vertreter des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und kommunale Repräsentanten wie Bürgermeister oder Landräte aus ganz Deutschland sind am 20. Januar 2010 in Bonn zusammengekommen, um sich über den Mehrwert der Freiwilligendienste aller Generationen in den Kommunen auszutauschen. Zentrales Ergebnis ist: Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kann ein breites bürgerschaftliches Engagement und die Ansprache neuer Zielgruppen, wie zum Beispiel Menschen mit Migrationshintergrund, den Kommunen großen Nutzen bringen. Deshalb sei es wichtig das Programm ''Freiwilligendienste aller Generationen'' weiter auszubauen, eine klare Angebotsstruktur zu schaffen und noch mehr Bürgerinnen und Bürger, aber auch Institutionen und Unternehmen zu gewinnen.

www.freiwilligendienste-aller-generationen.de/aktuelles.html#c1031

 

Schutzklausel verhindert Rentenkürzung

Nach den nun vorliegenden Daten des Statistischen Bundesamtes und der
Deutschen Rentenversicherung Bund steht die Rentenanpassung zum 1. Juli
2010 fest. Obwohl die Löhne aufgrund der Wirtschaftskrise im vergangenen
Jahr gesunken sind, müssen die Rentnerinnen und Rentner keine
Rentenkürzung hinnehmen. Dies verhindert die gesetzliche Schutzklausel.

www.bmas.de/portal/43576/

 

Veranstaltungen

2. Ökumenischer Kirchentag "Zentrum Älter werden"

Vom 12. bis zum 16. Mai findet der 2. Ökumenische Kirchentag unter dem Leitwort "Damit ihr Hoffnung habt" statt. Das Zentrum "Älter werden" thematisiert aktuelle Fragen zu Herausforderungen und Chancen des Alter(n)s in Vorträgen und Podiumsgesprächen, regt zur Beteiligung in Workshops und bei Ausstellungen an. Die Themen des Zentrums "Älter werden" sind im aktuellen Programm ab Seite 278 zu finden.

www.oekt.de/programm.html

 

2. Fachforum "Wirtschaftsfaktor Alter"

Das 2. Fachforum der Initiative "Wirtschaftsfaktor Alter" präsentiert am 29. April in Berlin Strategien und gute Beispiele für den Zukunftsmarkt 50 plus. Die Veranstaltung findet im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie statt. Die Vorträge und Diskussionen befassen sich, aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet, mit Konsumgütern und Dienstleistungen für Ältere. Ein weiteres Thema sind neue Technologien und wie ältere Menschen in deren Entwicklung einbezogen werden können. 

www.wirtschaftsfaktor-alter.de

 

Kriminalprävention für ein sicheres Leben im Alter

Die Landespräventionsräte von Nordrhein-Westfalen und Hessen laden zu ihrer gemeinsamen Veranstaltung "Kriminalprävention für ein sicheres Leben im Alter" am 20. April in Köln ein. Der Landespräventionstag richtet sich an ältere Menschen und gleichermaßen an diejenigen, die mit ihrer Betreuung befasst sind. In Vorträgen und Workshops werden Vorstellungen und Möglichkeiten der Kriminalprävention im Kontext des demografischen Wandels beleuchtet.

www.lpr.nrw.de

www.landespraeventionsrat.hessen.de

 

Tagung: "Liebe, Lust und Älterwerden" - Beratung zum Thema Sexualität im Alter

Am 27. April veranstaltet der pro familia-Landesverband Niedersachsen gemeinsam mit der "Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V." unter dem Titel "Liebe, Lust und Leidenschaft" eine Fachtagung in Hannover. Die Tagung nähert sich der Beratungsarbeit zum Thema "Sexualität im Alter" aus unterschiedlichen Perspektiven und versucht, veraltete Altersbilder durch zeitgemäße zu ersetzen.

www.gesundheit-nds.de/

 

13. Sächsischer Seniorentag "Alt und Jung - wir brauchen einander"

Der 13. Sächsische Seniorentag 2010 findet am 29. Mai 2010 in der Lessingstadt Kamenz unter dem Motto "Alt und Jung - wir brauchen einander" statt. Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz ist Veranstalter. Organisiert und durchgeführt wird dieser Tag durch die Stadt Kamenz. Den Auftakt bildet die Eröffnungsveranstaltung im Hotel "Stadt Dresden" mit Grußworten und der Festansprache der Sächsischen Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz Christine Clauß.

www.kamenz.de/leben_senioren.php

 

A History of Aging Societies – Altern in historischer Perspektive

Der demographische Wandel und die damit verbundenen Herausforderungen einer alternden Gesellschaft haben sich in den letzten Jahren zu einem der zentralen gesellschaftspolitischen Themen entwickelt. In vieler Hinsicht nimmt Mecklenburg-Vorpommern hierbei eine ungewollte Vorreiterrolle ein - ist es doch von den demographischen Umwälzungen am frühesten und derzeit auch am stärksten betroffen. Der Rostocker "Forschungsverbund Historische Demographie" untersucht derzeit im Rahmen des Landes-Exzellenzförderprojekts "A History of Aging Societies" das Thema "Demographische Entwicklung in historischer Perspektive" aus verschiedenen disziplinären wie interdisziplinären Blickwinkeln, mit der Schwerpunktsetzung demographische Entwicklung Mecklenburg-Schwerins im 19. Jahrhundert. Ziel ist es, die Bevölkerungsentwicklung auch in ihrer historischen Dimension adäquat zu analysieren. Zur Vorstellung der Arbeit und Ergebnisse des Projekts, insbesondere aber auch zu eren Einbettung in einen breiteren disziplinären, räumlichen und zeitlichen historisch-demographischen Kontext, veranstaltet der Forschungsverbund im Oktober 2010 eine Konferenz zum Oberthema "Altern in historischer Perspektive".

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=13340

 

"Wege zur Kultur - Im Dialog: Historische Gebäude und Barrierefreiheit"

In denkmalgeschützten Häusern gelingt es nur selten, eine umfassende Barrierefreiheit herzustellen. Oft sind Kompromisslösungen notwendig. In der Zeit vom 26.04.
bis 09.05.2010 stellen sich acht kulturhistorische Einrichtungen in Weimar der Herausforderung. Sie bieten sie Lösungen oder Alternativen für Menschen mit Behinderungen an und legen den Schwerpunkt auf einen entsprechenden Kundenservice, bieten Sonderführungen an und weisen mit thematischen Veranstaltungen auf generelle Möglichkeiten zur Überwindung von Barrieren in historischen Gebäuden hin.

www.weimar.de/de/tourismus/startseite/kultur-freizeit

 

Veröffentlichungen

Informationsfilm: Sinn und Zweck von Pflegestützpunkten

Ende November 2009 hat das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) den 2. Zwischenbericht zum Aufbau von Pflegestützpunkten in den einzelnen Bundesländern veröffentlicht. Jetzt wurde ein 25-minütiger Informationsfilm veröffentlicht, der vom Bundesministerium für Gesundheit finanziell gefördert wurde. Er stellt anhand eines konkreten Beispiels das Angebot und die Aufgaben von Pflegestützpunkten dar und informiert über deren Nutzen.

www.kda.de/news-detail/items/pm-2010-03-11.html

 

Broschüre: Steuererklärung 2009 für Senioren

Viele Fragen rund um die Steuererklärung für Rentner beantwortet die Broschüre des Bundes der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) "Steuererklärung 2009 für Senioren". Es werden Tipps und Informationen weiter gegeben zu Formularen oder  Abzugsmöglichkeiten von Werbungskosten und Sonderausgaben. Die neu aufgelegte Broschüre enthält auch die zahlreichen Änderungen im Steuerrecht, die bei der Steuererklärung für Senioren deutliche Spuren hinterlassen.

www.steuerzahler-nrw.de/Broschueren-zum-Bestellen/7540c184/index.html

 

Verbrauchertipps zu "Computer, Internet und Co"

Die Broschüre "Computer, Internet und Co - Geld sparen und Klima schützen", die das Umweltbundesamt herausgegeben hat, gibt Verbraucherinnen und Verbrauchern wertvolle Tipps,  wie man bei der Nutzung von Computern, Handys und anderen Geräten Energie und damit Stromkosten sparen kann oder wie man alte Geräte entsorgen solte, damit Rohstoffe wiederverwertet werden können.

www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/index.htm

 

Neue europäische Internetseite: "Memoryproblems"

Auf der 25. internationalen Konferenz der Alzheimer's Disease
International (ADI) wurde ein neues Programm vorgestellt, das von Eisai Europe Ltd.nd Pfizer Limited initiiert und finanziert und während diesen Jahres in
ganz Europa verfügbar gemacht werden wird. Die englischsprachige Internetseite www.aboutmemoryproblems.com liefert praktischen Rat und
Hilfsmittel, die jedem helfen soll, der sich über Gedächtnisprobleme Sorgen
macht, die bei einem geliebten Menschen aufgetreten sind. 

www.aboutmemoryproblems.com/

 

Verschiedenes

Ausgezeichnetes Engagement – Der Deutsche Engagementpreis 2010

Nach dem erfolgreichen Start im vorigen Jahr ruft die Kampagne "Geben gibt." nun erneut dazu auf, freiwilliges Engagement sichtbar zu machen und Personen, Initiativen oder Unternehmen für den Deutschen Engagementpreis zu nominieren. Für den Deutschen Engagementpreis kann man sich nicht selbst bewerben, sondern nur durch andere vorgeschlagen werden. Die Kampagne "Geben gibt." ruft deshalb ab jetzt wieder dazu auf, persönliche Helden zu nominieren.

www.geben-gibt.de

 

Europäisches Projekt "e-VITA" bittet um Unterstützung

Das Projekt "e-VITA" fördert und untersucht Innovationen in der Pädagogik. Im Rahmen der Initiative wurden eine Reihe von "europäischen kulturellen Spielen" über grenzübergreifende Erfahrungen älterer Europäer entwickelt, die den Nutzern ein vergangenes Europa erfahrbar machen sollen. Zurzeit sammelt "e-VITA" Informationen über typische Tagesverläufe europäischer Bürger aus den 50 -ger, 60 -ger oder 70 -ger Jahren. Dazu wurde ein Fragebogen entwickelt, der auf der Projektseite heruntergeladen werden kann.

www.evitaproject.eu

 

Hörfunktipp "In unserem Alter"

Jeden Samstag von 8.05 – 8.55 Uhr ist in WDR 4 für alle Hörer über 50 die Radiosendung "In unserem Alter" zu hören. Am 10. April wird die Sendung "Therapie ist möglich - Behandlung von psychischen Störungen im Alter" ausgestrahlt, am 17. April die Sendung "Altenheim oder WG - Wohnformen im Alter" und am 24. April "Landlust statt Landfrust - Alterwerden auf dem Land".

www.wdr.de/radio/wdr4/wort/in_unserem_alter/index.html