Onlineversion des Newsletters
 
BAGSO - aktuell  
     
  Übersicht:  
 
   
     
 
 

Informationen aus der BAGSO und den BAGSO-Verbänden

Landesseniorenbeirat Mecklenburg Vorpommern e.V.: Seit 15 Jahren Interessenvertretung der Älteren

Im Festsaal der Schweriner "Ritterstuben" trafen sich Vertreter der 18 Seniorenbeiräte der Landkreise und kreisfreien Städte, die sich vor 15 Jahren zum LSB zusammengeschlossen haben und das bürgerschaftliche Engagement von rund 700 Älteren widerspiegeln. Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider betonte in Ihrer Festrede die Bedeutung der LSB als wichtige und anerkannte Interessenvertretung der älteren Generation.

www.landesseniorenbeirat-mv.de/images/kurier/Seniorenkurier_04_2009.pdf

Gesellschaft für Gehirntraining e.V. (GfG): Klaus-Peter Giersch ist neuer Vizepräsident

Seit dem 2. Dezember 2009 ist Giersch der Vizepräsident der GfG. Als Diplom-Theologe und aktiver Supervisor, Coach, Mediator sowie Lernbegleiter als MAT- und Lern- und Gedächtnistrainer, besitzt er eine große Breite an Kompetenzen.

www.gfg-online.de/

Zwischen Arbeit und Ruhestand e.V. (ZWAR): Broschüre "Qualifizierungsangebote 2010" erschienen

Die Broschüre enthält sowohl alle Qualifizierungsangebote der ZWAR Zentralstelle für Hauptamtliche und für Menschen in den regionalen Netzwerken als auch alle landesweiten und regionalen Vernetzungstreffen.

www.zwar.org/index.php?pageid=37&textsize=0

Informationen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

Das Arbeitsprogramm der EU-Ratspräsidentschaften bis Juni 2011 liegt vor

Der Vorsitz im Rat unter der Triopräsidentschaft von Spanien, Belgien und Ungarn hat sein gemeinsames Arbeitsprogramm vorgelegt. Im ersten Teil des 89-seitigen Papiers werden in Abstimmung mit den anschließenden Präsidentschaften die langfristigen strategischen Ziele dargelegt. Der zweite Teil enthält das operationelle Programm mit den Themen der nächsten 18 Monate.

http://register.consilium.europa.eu/pdf/de/09/st16/st16771.de09.pdf

www.bundestag.de/dokumente/analysen/2009/triopraesidentschaft.pdf

Unterausschuss Bürgerschaftliches Engagement wieder eingesetzt

Im Januar setzte der Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestages den Unterausschuss "Bürgerschaftliches Engagement" wieder ein. Sein Aufgabenkreis wurde um die Themen Integration und demografischer Wandel erweitert. Im Jahr 2006 war der Unterausschuss erstmals berufen worden, um zur Umsetzung der Beschlüsse der Enquête-Kommission "Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements" aus der 14. Legislaturperiode beizutragen.

www.bundestag.de

Christine Lüders zur Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes bestellt

Mit Wirkung vom 8.2.2010 wurde Christine Lüders zur Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes bestellt. Sie ist Expertin für Integration, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation und verfügt über langjährige Erfahrungen und vielfältige Verbindungen in Politik und Wirtschaft. Sie war unter anderem als Vorstandsreferentin und Abteilungsleiterin bei der Lufthansa tätig. Später leitete sie das Referat Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration in Nordrhein-Westfalen. Zuletzt war die 56-Jährige Referatsleiterin für Öffentlichkeitsarbeit und Beauftragte für Stiftungen im Kultusministerium in Hessen.

www.bmfsfj.de/BMFSFJ/Presse/pressemitteilungen,did=133856.html

Veranstaltungen

Seminare des Arbeitnehmer-Zentrums Königswinter Noch Plätze frei – Seminar für aktive Senioren!

Sie sind im besten Alter, aktiv und wollen sich gesellschaftlich oder politisch engagieren? Hier finden Sie Anregungen und Informationen für Ihr Engagement: "Wie werde ich Seniorenvertreter, Seniorenexperte, Seniorentrainer? – Informieren, mitwirken, selbst gestalten", lautet der Titel eines Seminars für Senioren, welches die Stiftung Christlich-Soziale Politik e.V. vom 10. bis 12. März 2010 im Arbeitnehmer-Zentrum Königswinter anbietet.

www.azk.de/seminarprogramme/aktiv-im-alter/index.php

Moderationstraining: Das Chaos managen! - Wie Sie Sitzungen und Workshops zum Erfolg führen

Ärger über endlose Sitzungen und Workshops, die zu keinem oder unbefriedigenden Ergebnissen führen? Neben der Ressourcenverschwendung wird die Motivation der Teilnehmenden zur Strecke gebracht. Dieses praxisintensive Seminar vermittelt die Aufgaben des Moderators, klassische Methoden und zielgerichtetes Vorgehen in der Moderation. Entwickeln Sie mit einer gut bestückten Werkzeugkiste Ihre eigene Moderationsmethodik.

www.frankenwarte.de

Inviva 2010 - Die Messe für das Leben ab 50

Das Seniorenamt der Stadt Nürnberg und die NürnbergMesse verfolgen mit dem Konzept der inviva den Anspruch, die zahlreichen Möglichkeiten aufzuzeigen, das eigene Älterwerden selbstbestimmt zu gestalten. Die inviva versteht sich als Veranstaltung, die Information, Diskussion, Beratung, Unterhaltung und Inspiration. So gibt es neben der Verbrauchermesse, den Marktplatz der gemeinnützigen Initiativen und Verbände aus der Region Nürnberg, ein umfangreiches Vortragsprogramm und ein spannendes und anspruchsvolles Rahmenprogramm.

Pressemitteilung

www.inviva.de

Ringveranstaltung: Die alternde Gesellschaft – Herausforderungen und Chancen

Die interdisziplinäre Ringveranstaltung "Die alternde Gesellschaft - Herausforderungen und Chancen", ein Projekt der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010, thematisiert den demografischen Wandel im Ruhrgebiet aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Veranstaltungen finden als Diskussion, Vortrag oder Workshop montags in unregelmäßigen Abständen statt.

www.wissenschaftsforum-ruhr.de/

Trainingsseminar "Älterwerden in Deutschland"

In diesem Trainingsseminar der Arbeiterwohlfahrt (AWO) wird die Anwendung der vielfältigen russisch- bzw. türkisch-deutschsprachigen Medien und Materialien des Materialienkoffers "Älter werden in Deutschland" eingeübt. Ziel ist die Umsetzung der Informationsreihe in Eigenregie vor Ort.

www.awo.org

 

Tagung: "Wenn das Leben im Alter beschwerlich wird…"

Das Katholische Altenwerk des Bistums Aachen beschäftigt sich auf seiner Frühjahrstagung mit dem Thema: "Wenn das Leben im Alter beschwerlich wird ...". Hierzu sind alle Interessierten am Mittwoch, dem 24. März 2010, von 9.30 Uhr – 17.00 Uhr ins August-Pieper Haus nach Aachen eingeladen. Die Tagung wendet sich nicht nur an Menschen, die hörgeschädigt, seh- oder gehbehindert sind, sondern auch an diejenigen, die sich für diese Menschen in Kirche und Gesellschaft einsetzen.

www.kirche-im-bistum-aachen.de/

Veröffentlichungen

Wohnprojekteportal

Das Projekt "Kompetenznetzwerk Wohnen" geht neue Wege in der Beratung und Information zu neuen Wohnformen im Alter. Dazu wurde ein neues Beratungsangebot entwickelt. Das Internetportal www.kompetenznetzwerk-wohnen.de bündelt erstmals das aktuelle Fachwissen zu neuen und gemeinschaftlichen Wohnformen. Entwickelt wurde es von einem Kompetenzteam aus Experten des Forums Gemeinschaftliches Wohnen e.V. und empirica AG.

www.kompetenznetzwerk-wohnen.de/sub/de/home/index.php

Informationsbroschüre "Demenz – das schleichende Vergessen"

Die Alzheimer-Krankheit ist für Betroffene und ihre Angehörigen eine erschreckende Diagnose. Aber Angst, Unwissenheit und Panik sind keine guten Ratgeber. Stattdessen sollte jeder, der mit ihr zu tun hat, möglichst viel darüber wissen. Die Broschüre, die vom Zukunftsforum Demenz herausgegeben wurde, gibt allen, die von Demenz betroffen sind die Möglichkeit, sich gründlich zu informieren, um ihren betroffenen Angehörigen die bestmögliche Hilfe zu geben.

www.zukunftsforum-demenz.de/broschueren/index.html

Ratgeber: "Das Wichtigste über die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzformen"

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat gerade die 16. Auflage ihres Ratgebers "Das Wichtigste über die Alzheimer-Krankheit und andere Demenzformen" herausgegeben. In der neuen Auflage der Broschüre wird ausführlicher als bisher dargestellt, dass es neben der Alzheimer-Krankheit andere Demenzformen gibt, die unterschiedlich verlaufen und behandelt werden müssen.

www.deutsche-alzheimer.de/fileadmin/alz/Broschueren/das_wichtigste_2010.pdf

"Ich spreche für mich selbst" Menschen mit Demenz melden sich zu Wort

In diesem Buch ergreifen Menschen mit Demenz das Wort. Sie artikulieren Wünsche und Forderungen, an das unmittelbare soziale Umfeld und an die Gesellschaft. Auch Stimmen aus Ländern, in denen bereits eine organisierte Selbstvertretung von Menschen mit Demenz existiert, wurden in den Band aufgenommen.

www.antipsychiatrieverlag.de/versand/titel/demenz_support.htm

Verschiedenes

Robert Bosch Stiftung: Das Förderprogramm "Menschen mit Demenz in der Kommune"

Das von der Aktion Demenz e.V. durchgeführte Förderprogramm der Robert Bosch Stiftung unterstützt lokale Projekte, in denen das Thema Demenz in einem zivilgesellschaftlichen Rahmen aufgegriffen wird. Interessierte haben die Möglichkeit sich noch bis zum 28.2.2010 zu bewerben.

www.aktion-demenz.de/foerderprogramm.html

Gesprächspartner in den alten Bundesländern gesucht Rentner haben niemals Zeit – was ist dran?

Der Ruhestand wird häufig als die "späte Freiheit" im Leben bezeichnet. Was ist dran an dieser Sichtweise? Ein Projekt der Friedrich-Schiller-Universität Jena will der Frage nachgehen. Für die Studie werden Menschen ab 60 Jahre gesucht, die seit mindestens einem Jahr, aber höchstens seit vier Jahren im Ruhestand sind und die ihre berufliche Laufbahn in den alten Bundesländern erlebt haben. Sie sollten außerdem Kinder haben, die aber nicht mehr zu Hause wohnen müssen. Mitmachen können alle Ruheständler aus den Großräumen Bamberg, Nürnberg, Lichtenfels (Oberfranken), Berlin (ehemals West), Göttingen, Baden-Baden und Dortmund.

Ansprechpartnerin:
Jenny Block
Friedrich-Schiller-Universität Jena
jenny.block@uni-jena.de