Fragebogen "alternsfreundliche Stadt"

Frage 1
 

Was stört Sie an Ihrer Wohnumgebung, Ihrem Viertel oder Ihrer Stadt am meisten?

 
Ihre Antworten

(1)

(2)

(3)

(4)

(5)

Frage 2
 

In welchen Bereichen sehen Sie den größten Handlungsbedarf?

     Bitte vergeben Sie zudem:
         eine 1 für den für Sie wichtigsten Bereich,
         eine 2 für den zweitwichtigsten Bereich und
         eine 3 für den drittwichtigsten Bereich.

 
Ja
Beschreibung
1
2
3

Sauberkeit in öffentlichen Grünanlagen und auf Plätzen, und zwar:

Sicherheit im Verkehr, und zwar:

Sicherheit auf Plätzen und in Grünanlagen, und zwar:

Öffentlicher Personennahverkehr, und zwar:

Sitzgelegenheiten im öffentlichen Raum, und zwar:

Öffentlich zugängliche Toiletten, und zwar:

Verbesserungen für gehbehinderte Menschen, und zwar:

Verbesserungen für seh- und hörbehinderte Menschen, und zwar:

Sonstiges, und zwar:

Frage 3
 

In Ihrer Wohnumgebung, auf den Wegen, die Sie nutzen, und in öffentlichen Gebäuden können verschiedene Hindernisse auftreten.

Haben diese Barrieren Auswirkungen auf Ihre Aktivitäten außerhalb Ihrer Wohnung?

 

Umgebung und Plätze

 

Es gibt zu wenig Sitzgelegenheiten.

 
 
 
 

Es gibt zu wenig öffentliche Toiletten.

 
 
 
 

Die Toiletten sind nicht behindertengerecht.

 
 
 
 

Die Straßenbeleuchtung ist nicht ausreichend hell.

 
 
 
 

Die Grünanlagen, Straßen oder Plätze sind ungepflegt.

 
 
 
 

Unterwegs halten sich oft unangenehme Leute auf.

 
 
 
 

Mobilität

 

Die Gehwege sind zu uneben und unsicher.

 
 
 
 

Es parken häufig PKWs auf dem Geh-/Fahrradweg.

 
 
 
 

Fahrradfahrer fahren rücksichtslos auf Gehwegen.

 
 
 
 

Die Ampelphasen für Fußgänger sind zu kurz.

 
 
 
 

Öffentliche Verkehrsmittel fahren zu selten.

 
 
 
 

In öffentlichen Verkehrsmitteln ist es zu unsicher.

 
 
 
 

Die nächste Haltestelle ist zu weit entfernt.

 
 
 
 

Die Fahrkartenautomaten sind zu kompliziert zu bedienen.

 
 
 
 

Es gibt zu wenig nahe gelegene Parkplätze.

 
 
 
 

Sonstiges

 

Schilder, Beschriftungen, Fahrpläne sind zu schwer zu lesen.

 
 
 
 

Die Öffnungs-/Veranstaltungszeiten sind ungünstig.

 
 
 
 

Die Gebäude sind schwer zugänglich.

 
 
 
 

Die Akustik und die (Hör-)Verständlichkeit sind schlecht.

 
 
 
 
Frage 4
 

Inwiefern stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?

 
stimme
voll zu
stimme
eher zu
stimme eher
nicht zu
stimme gar
nicht zu
Ich fühle mich bei Dunkelheit außerhalb meiner Wohnung unsicher.
Ich fühle mich auch tagsüber außerhalb meiner Wohnung unsicher.
Kindergärten und Spielplätze gehören ebenso wie Seniorenheime mitten in die Stadt.
In den USA gibt es Gemeinden, in denen ausschließlich ältere Menschen leben und die speziell auf deren Bedürfnisse zugeschnitten sind. Ich könnte mir vorstellen, selbst in einer solchen Seniorengemeinde zu leben.
Ich vermisse es, regelmäßig außerhalb meiner Wohnung unter Leute zu kommen.
Meine Stadt soll für alle Generationen attraktiv sein.
Frage 5
 

Können Sie Beispiele für positive Veränderungen im Sinne von Alternsfreundlichkeit

in Ihrer Wohnumgebung, Ihrem Viertel oder Ihrer Stadt nennen?

 
Ihre Antworten

(1)

(2)

(3)

Abschließend bitten wir Sie noch um ein paar Angaben, die wir ausschließlich für statistische Zwecke benötigen:
 
 
Jahre

Geschlecht:

 
 
 

Wohnen Sie allein oder gemeinsam mit anderen Personen? Ich wohne...

 
 
 
 

Haben Sie körperliche Einschränkungen, die Ihre Mobilität beeinträchtigen?

 
Nein
Ja, leicht
Ja, stark
Probleme beim Gehen oder Bücken
Probleme in der Fingerfertigkeit
Sehprobleme (z.B. blind, sehbehindert)
Hörprobleme
 

Nutzen Sie eine der folgenden Mobilitätshilfen?

 
 
 
 
 
 
 
 

Welche der folgenden Fortbewegungsmöglichkeiten nutzen Sie für Wege außerhalb Ihrer Wohnung und wie häufig?

 
täglich
wöchentlich
selten
nie
Zu Fuß gehen
Fahrrad fahren
PKW als Selbstfahrer
PKW als Mitfahrer
Taxi
Öffentlicher Personennahverkehr
Bahnfernverkehr (z.B. Deutsche Bahn)

Wie groß ist Ihr Wohnort?