10.07.2017

8. Sitzung der Open Ended Working Group zum Thema Altern bei der UN

Fortschritte bei der 8. Sitzung der Open Ended Working Group zum Thema Altern bei der UN in New York.


Dr. Heidrun Mollenkopf, Vertreterin der BAGSO hält ihr Statement

Nachdem es bei den vergangenen Sitzungen der Offenen Arbeitsgruppe zum Altern darum gegangen war, ob eine UN-Konvention für die Rechte älterer Menschen - ähnlich der Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen - notwendig ist und die Diskussionen immer zu einem Patt zwischen befürwortenden und ablehnenden Ländern geführt hatte, ging es bei der 8. Sitzung der Arbeitsgruppe vom 5. bis 7. Juli um konkrete Probleme: die Frage der Benachteiligung Älterer - beispielsweise im Arbeitsleben oder bei Dienstleistungen-, und das Problem von Vernachlässigung, Missbrauch oder Gewalt, wie sie beispielsweise im Rahmen von Langzeitpflege geschehen können.

Die Themen wurden in intensiven Diskussionen sowohl aus Sicht der Länder wie aus der Perspektive von Menschenrechtsinstitutionen und Nicht-Regierungsorganisationen behandelt. Übereinstimmend wurde festgestellt,  dass es sich um weltweite Phänomene handelt und dass dringender Handlungsbedarf besteht, damit ältere Menschen ihr Recht auf Gleichbehandlung und ein Leben frei von Gewalt verwirklichen können. Wie dies am besten erreicht werden kann, ist allerdings nach wie vor offen.

Ausführlicher Bericht von Dr. Heidrun Mollenkopf, Vertreterin der BAGSO


 

 

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