Besser hören durch medizinische Fortschritte
Etwa 14 bis 16 Mio. Menschen aller Altersgruppen leben in Deutschland mit einer Schwerhörigkeit, vielen kann durch neue Fortschritte der Technologie geholfen werden.
Man kann zwischen Erkrankungen des Mittelohres und einer ungenügenden Funktion des Innenohrs oder des Hörnervens unterscheiden.
Bis heute ist die Innenohrschwerhörigkeit aber durch verschiedene Arten von Hörsystemen auszugleichen. Obwohl aus der Schwerhörigkeit in vielen Fällen eine deutlich erschwerte Kommunikationssituation besonders in Gruppen entsteht und diese in einer zunehmenden sozialen Isolation des Betroffenen gipfelt, tragen weniger als 2 Mio. der etwa 12 Mio. Betroffenen ein Hörsystem. Auch durch die Verbesserungen im Tragekomfort, alternative Hörsysteme und kosmetische Verbesserungen im Design der Produkte konnte die Akzeptanz nicht angehoben werden.
Es zeigt sich, dass besonders in den letzten Jahren die Hörsystemversorgung durch große Fortschritte der Technologie geprägt ist. Durch Implantate oder „offene“ Systeme, versuchen die Mediziner die Hörstörung auszugleichen und somit die Lebensqualität wieder herzustellen.
Lesen Sie mehr zu diesem Thema in den BAGSO Nachrichten 4/2004, Seite 18 und 19
Weitere Informationen erhalten Sie bei dem:
Deutschen Schwerhörigenverband e.V.
Breite Str. 23
13187 Berlin
Tel. 030/47 54 11 14
Fax. 030/47 54 11 16


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